Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Karlshoferin im Auktionsrennen favorisiert

Alwina vor dem nächsten Dortmund-Coup

Dortmund 6. Oktober 2016

In wenigen Wochen startet auf der Galopprennbahn in Dortmund die Sandbahn-Saison. In den Wintermonaten ist der Sandkurs ein wichtiger Eckpfeiler des deutschen Rennprogramms. Doch bevor es so weit ist, lockt am Sonntag das Grasbahn-Finale in Wambel. Aufgrund der schwierigen Situation in Frankfurt übernahm man in der Westfalen-Metropole auch ein Highlight vom Main – das BBAG Auktionsrennen, das als Großer Preis von Wilo firmiert.

In dieser mit 52.000 Euro dotierten Prüfung über 1.600 Meter (5. Rennen um 15:30 Uhr) kämpfen 13 zweijährige Stuten um einen Siegpreis von 25.000 Euro und sechs weitere Preisgelder. Die besten Aussichten sollte einmal mehr die von Jungtrainer Henk Grewe in Köln vorbereitete Karlshoferin Alwina (A. Hamelin) besitzen, die hier vor wenigen Wochen in einer ähnlichen Aufgabe ganz souverän voraus war.

Die damalige Zweite Near Big (A. Helfenbein), im Besitz von Ehrenpräsident Hans-Hugo Miebach (Gestüt Wittekindshof) könnte einmal mehr die Hauptgegnerin sein. Auch Qool (A. de Vries) und die Ittlingerin Larea (A. Suborics), damals Dritte und Vierte, sollte sich weiter verbessert präsentieren. „Ihr erstes Laufen war okay. Ich hoffe, dass sie diesmal mehr Glück hat“, sagt Lareas Trainer Peter Schiergen.

Sunshine Reggae (St. Hofer) hielt sich im Preis des Casino Baden-Baden als Dritte gut genug, war aber schon sieben Längen hinter Alwina. Doch ein gutes Honorar scheint in Reichweite.

Stark bestückt sind an diesem Nachmittag auch die meisten Handicaps der insgesamt acht Prüfungen ab 13:30 Uhr. Die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird im 6. Rennen um 16 Uhr (Ausgleich IV, 1.600 m) ausgespielt. Hier sind die frischen Sieger Barocca (St. Hofer) und Flying Prince (St. Hellyn) erneut sehr gefährlich.

Sein Comeback im Rennsattel gibt Pascal Jonathan Werning in einer 1.400 Meter-Prüfung (1. Rennen um 13:30 Uhr) auf dem von seinem Vater Reiner trainierten Admiral. Zuletzt arbeitete der Dortmunder als Assistenztrainer bei Andreas Löwe. 

Weitere News

  • Erster Renntag in Wambel im neuen Jahr

    Dortmund 18.01.2017

    Am kommenden Samstag beginnt auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel mit einigen Neuerungen die Galoppsaison 2017. Acht Rennen stehen auf dem Programm, erster Start ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Das gastronomische Angebot ist weiter verbessert und der Dortmunder Rennverein bietet auch eine Viererwette mit einer garantierten Gewinnauszahlung von 10.000 Euro.

  • Vier Pferde wurden gestrichen

    82 Pferde noch im Derby-Aufgebot

    Köln 16.01.2017

    Wer gewinnt das Rennen des Jahres? Am 2. Juli 2017, dem ersten Meetingssonntag bei der Derby-Woche in Hamburg, wird mit dem IDEE 148. Deutschen Derby das große Highlight 2017 ausgetragen.

  • Eva Maria Herresthal führt nach ihrem Sieg im „Preis der Perlenkette 2017“

    Ohne Tadel sichert erste Punkte

    Neuss 14.01.2017

    Noch ist nichts entschieden, aber das erste Punktepolster für die diesjährige Entscheidung im „Preis der Perlenkette“ hat sich Amateurrennreiterin Eva Maria Herresthal heute in Neuss schon einmal gesichert. Mit 10 Punkten übernimmt sie zunächst einmal die Führung im Klassement. Was sie weiter daraus machen kann, wird man bei den nächsten beiden Läufen sehen. Garant für diese ersten Zähler war der Wallach Ohne Tadel, dessen Besitzer und Trainer Dirk Lüker in Personalunion ist. Den 1. Lauf zur Albers & Sieberts Buchmacher GmbH – Perlenkette 2017 gewann Ohne Tadel gegen Mountain View und Magic Quercus.

  • „Preis der Perlenkette“ – seit 1961 bestehende Traditionskette im deutschen Turf

    Via Neuss nach St. Moritz

    Neuss 12.01.2017

    Das mondäne St. Moritz in der Schweiz ist im Winter nicht nur Anziehungspunkt für die Schönen und die Reichen oder für besonders gut betuchte Wintersportfreunde. Vielmehr reisen seit Jahrzehnten auch immer wieder schnelle Vollblüter aus Frankreich oder Großbritannien und nicht zuletzt aus der Bundesrepublik stets aufs Neue in Richtung Engadin. Und zwar vor allem hin zum Großen Preis von St. Moritz, jenem weltweit bekannten Galoppspektakel auf dem Moritz-See. Gerade die aus Deutschland waren in jüngerer Vergangenheit dabei sehr erfolgreich. Wobei sich nicht wenige hiervon ihren letzten Schliff dafür während der Winterrennen in Dortmund oder Neuss geholt hatten. Am Samstag – erster Start um 16.30 Uhr - wird die Neusser Sandbahn ein weiteres Mal zur Probebühne für den „White Turf“ in der Schweiz, diesmal genutzt von Eugen-Andreas Wahlers Wallach Interior Minister.

  • Beim Saisonaufgalopp 2017 empfiehlt sich der Leger-Zweite für St. Moritz

    Bei Tellina alles im Plan

    Neuss 07.01.2017

    Man war gespannt, wie sich der Wallach Tellina aus der Affäre ziehen würde, auf dieser für ihn so ungewöhnlich kurzen Distanz im Preis der Neusser Trainingszentrale, als der vorjährige Leger-Zweite nur 1.500 Meter zu bewältigen hatte. Er machte es tatsächlich tadellos; am Ende beherrschte der Silvano-Sohn unter Jozef Bojko die Konkurrenz, wie er wollte Alles blieb damit genau in dem Plan, den sich Trainer Andreas Wöhler für den Achtjährigen der Stiftung Gestüt Fährhof mit Blick auf einen beabsichtigten Start von Tellina im Großen Preis von St. Moritz ausgedacht hatte.

 
 

Newsletter abonnieren

Champions League

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm