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Noch 13 in der Winterkönigin / 14 in der Baden-Württemberg-Trophy / 10 im Ferdinand Leisten Memorial

Baden-Baden 18. Oktober 2016

Die Startfelder für die Hauptrennen des bevorstehenden SALES & RACING FESTIVAL nehmen konkretere Formen an. Im Preis der Winterkönigin (Gr.3, 1.600m, 105.000 Euro) am kommenden Sonntag (23. Oktober) sind nach dem letzten Streichungstermin noch 13 Stuten stehengeblieben. In der wichtigsten Prüfung für zweijährige Stuten in Deutschland sind alle großen Trainerquartiere vertreten.

Mehrere Trainer haben noch je zwei Eisen im Feuer: Jean-Pierre Carvalho (Night Adventure und Tusked Wings), Henk Grewe (Alwina und Scapina), Jens Hirschberger (Arazza und Pemina), Markus Klug (Saloon Sold und Well Spoken) sowie Andreas Wöhlert (Wadia und Windjammer). Peter Schiergen könnte Dahlia aufbieten, Andreas Löwe Frangipani. Beide haben die Winterkönigin schon mehrfach gewonnen. Vor Ort in Iffezheim trainiert wird Wind Cries Mary von Miroslav Rulec. 

Der Saisonabschluss am Sonntag hat aber noch ein weiteres Gruppe-Highlight im Programm. In der Baden-Württemberg Trophy (Gr.3, 2.000m, 55.000 Euro) sind es noch 14 Kandidaten, darunter zwei Gäste aus Frankreich. Frischer Gruppe-Sieger ist der Klug-Schützling Devastar, der Anfang des Monats den Preis der Deutschen Einheit in Berlin-Hoppegarten gewonnen hat. 

Gute Nennungen auch fürs Rahmenprogramm

Zum Auftakt des Herbst-Meetings steht am Freitag (21. Oktober) das am höchsten dotierte Rennen für zweijährige Pferde im Mittelpunkt. Das Ferdinand Leisten Memorial (BBAG Auktionsrennen, 1.400m, 200.000 Euro) hat noch zehn mögliche Starter. Darunter ist auch Sugar Daddy aus dem Stall von Lennart Hammer-Hansen, der in der GROSSEN WOCHE auf seiner Heimatbahn so überzeugend gewann. 

Die endgültige Starterangabe für die Renntage sind am Mittwoch (für Freitag) und am Donnerstag (für Sonntag). Die Nennungen für das Rahmenprogramm waren nach Auskunft von Philipp Riethmüller, bei Baden Racing für die Renntechnik zuständig, sehr gut: “Ohne die Hauptrennen wurden 275 genannt, drei mehr als im Vorjahr. Insgesamt haben wir Nennungen aus acht verschiedenen Ländern.“ 

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