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Zustand des Jockeys hat sich verbessert

Tylicki kann Intensivstation verlassen

England 16. November 2016

Frederik Tylicki, vor wenigen Wochen in Kempton so schwer gestürzter Jockey, konnte am Dienstag die Intensivstation des St George Hospitals verlassen und befindet sich inzwischen auf der normalen Krankenstation, die auf Verletzungen der Wirbelsäule spezialisiert ist.

Tylicki kann aufgrund einer Lähmung die untere Körperhälfte nicht bewegen, doch sein Zustand insoweit verbessert, dass er nicht nach 15 Tagen nicht mehr auf der Intensivstation behandelt werden muss. „Freddy und seine Familie sind darüber sehr erleichtert. Freddy dankt jedem einzelnen für die wunderbare Unterstützung und Hilfe während dieser schwierigen Zeit“, heißt es in einem Statement des Injured Jockeys Fund.

Tylicki werde noch eine Zeitlang in dieser Klinik bleiben. Besuchszeiten seien sehr eingeschränkt und nur nach vorheriger Rücksprache mit der Familie möglich.

Die Anteilnahme und Unterstützung der Rennsportgemeinde ist enorm. Auf der Spendenseite von Matt Chapman im Internet kamen 330.000 Pfund zusammen. Die Besitzervereinigung und der Trainer- und Jockey-Verband in Deutschland spendeten 10.000 Euro. Auf der BBAG-Internetseite wird  ein Decksprung zu Protectionist versteigert.
 

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