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Hurricane Run lebt nicht mehr

Komplikationen nach Routine-OP

Köln 14. Dezember 2016

Bedauerliche Nachricht und großer Verlust für das Gestüt Ammerland: Der Montjeu-Sohn Hurricane Run, Arc-Sieger und Beschäler in der bayerischen Zuchtstätte von Dietrich von Boetticher musste am Mittwoch wegen schwerer Komplikationen nach einer geplanten Routine-Operation aufgegeben werden.

Hurricane Run war in den Ammerland-Farben ein großartiges Rennpferd mit vier Gruppe I-Siegen, im Prix de l‘ Arc de Triomphe, dem Irish Derby, dem Tattersalls Gold Cup und den King George VI and Queen Elizabeth Stakes.

Auch als Vererber legte er eine Top-Laufbahn hin – Hurricane Run ist der Vater von 13 Gruppe-Siegern, darunter auch des doppelten Gruppe I-Gewinners Ectot sowie des Australiers Magic Hurricane

Verlust von Santiago 

Bereits gut eine Woche zuvor musste mit Santiago ein weiterer Deckhengst eingeschläfert werden: Santiago, im Besitz des Gestüts Martinushof, litt an inoperablen Schimmel-Melanomen im Darm.

Während seiner Karriere als Rennpferd gewann Santiago u.a. das klassische Mehl-Mülhens-Rennen und den Premio Ribot. Auch als Deckhengst sammelte der Schimmel etliche Meriten, u.a. als Vater der Listensiegerin Fashion Queen und des in Serie erfolgreichen Fort Good Hope

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