Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Erneuter Erfolg eines deutschen Gaststarters im Qatar Derby

Noor Al Hawa folgt auf Rogue Runner

Doha/Katar 29. Dezember 2016

Der Al Rayyan Park in Katar erwies sich auch heute wieder als gutes Pflaster für einen Dreijährigen aus Deutschland. Das wertvolle und mit insgesamt 500.000 Dollar dotierte Qatar Derby ging nun an den von Trainer Andreas Wöhler nach Doha entsandten Hengst Noor Al Hawa, nachdem die 2.000-Meter-Prüfung vor 12 Monaten erst von dem Hofer-Schützling Rogue Runner gewonnen worden war.

Rogue Runner hatte sich allerdings den Sieg mit dem Südafrikaner Tannaaf in totem Rennen teilen müssen. Noor Al Hawa indes war diesmal alleiniger Gewinner. Unter Adrie de Vries feierte der Makfi-Sohn dabei zugleich einen glänzenden Einstand für seinen neuen Eigner, die Al Wasmiyah Farm.

Noor Al Hawa, der als Rechnungsfavorit bereits vor dem Start mit gewaltigen Vorschusslorbeeren bedacht worden war, wurde seiner prominenten Stellung jederzeit gerecht, auch wenn es sein überhaupt erster Start über 2.000 Meter war. Am Ende hatte er drei Längen Vorteil vor Gerrard’s Quest, der sich mit dreiviertel Länge vor Al Mohalhal den Ehrenplatz sicherte, während Opera Baron ein-drei-Viertel Länge dahinter Vierter wurde.

Stall Ad Episas‘ Noble House, der von Koen Clijmans gerittene zweite deutsche Vertreter aus Mario Hofers Quartier, hatte mit der engeren Entscheidung allerdings nichts zu tun.

Noor Al Hawa blieb  damit seit Anfang August in insgesamt vier Starts ungeschlagen. Nach einem Sieg auf Listen-Ebene in Deauville im Prix Chez Herve gewann er anschließend noch zwei Gruppe-III-Prüfungen in Düsseldorf, zuerst die Große Europa Meile des Porsche Zentrum Düsseldorf und dann noch den 96. Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf.



 

Champions League

Weitere News

  • Dresdner Herbstpreis das letzte Listenrennen Deutschlands 2019

    Sagt Say Good Buy „auf Wiedersehen“?

    Dresden 18.11.2019

    Der Mittwoch ist nicht nur kalendarisch als Buß- und Bettag ein Feiertag in Dresden, sondern auch in sportlicher Hinsicht: Denn beim großen Saisonfinale steht Deutschlands letztes Listenrennen 2019 an – der Große Herbstpreis der Freiberger Brauerei (25.000 Euro, 2.200 m, 7. Rennen um 14:20 Uhr). Vor einem Jahr setzte sich hier kein Geringerer als Be My Sheriff gegen Itobo und Windstoß durch, was schon einiges über den Stellenwert der Prüfung aussagt.

  • Nancho-Jockey taucht in der Longines World’s Best Jockey-Liste auf

    Ganbat in illustrer Gesellschaft

    15.11.2019

    In wenigen Wochen findet in Hong Kong wieder die Wahl zum Longines World’s Best Jockey 2019 statt. Aller Voraussicht nach wird sich Lanfranco Dettori erneut diesen Titel holen, denn er hat mit 102 Punkten einen klaren Vorsprung auf Zac Purton (88 Punkte) und Hugh Bowman (86 Punkte), und es stehen lediglich noch die Mile Championship in Japan und der Japan Cup als weitere Rennen an.

  • Die Übersicht über die Top-Prämien jenseits der Grenzen in 2019

    Über 5,2 Millionen Euro: Das haben deutsche Pferde im Ausland verdient

    Köln 14.11.2019

    5.274.580 € - so viel gewannen deutsche Pferde im Jahr 2019 bis einschließlich 3. November im Ausland. Das ist abermals eine mehr als beachtliche Summe, auch wenn sie ein gutes Stück unter den 6.780.324 € aus 2018 liegt und der niedrigste Wert seit 2006 ist. Wir haben im Folgenden die Siege und Platzierungen von in Deutschland trainierten Pferden in Gruppe- Listen- und in bedeutenden Rennen im Ausland 2019 für Sie zusammengetragen.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm