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Beim Saisonaufgalopp 2017 empfiehlt sich der Leger-Zweite für St. Moritz

Bei Tellina alles im Plan

Neuss 7. Januar 2017

Man war gespannt, wie sich der Wallach Tellina aus der Affäre ziehen würde, auf dieser für ihn so ungewöhnlich kurzen Distanz im Preis der Neusser Trainingszentrale, als der vorjährige Leger-Zweite nur 1.500 Meter zu bewältigen hatte. Er machte es tatsächlich tadellos; am Ende beherrschte der Silvano-Sohn unter Jozef Bojko die Konkurrenz, wie er wollte Alles blieb damit genau in dem Plan, den sich Trainer Andreas Wöhler für den Achtjährigen der Stiftung Gestüt Fährhof mit Blick auf einen beabsichtigten Start von Tellina im Großen Preis von St. Moritz ausgedacht hatte.

Dass Tellina dieses spezielle Vorbereitungsrennen in Neuss absolvierte, hatte der abendlichen Saisonpremiere 2017 noch eine besondere sportliche Attraktion verliehen. Wie allgemein erwartet, wurde es eine Alleinshow des südafrikanischen Wallachs, der das Ziel mit 14 Längen vor Mister Mackenzie erreichte.

Sein Reiter hatte zuvor mit dem Außenseiter Dakota Sun für Besitzerin Andrea Kowalski und Trainerin Erika Mäder im „Frohes Neues Jahr! Bonne Annee! Happy New Year! – Rennen“ bereits gepunktet. Auch Lena Maria Mattes, die sich mit Stall Allez Primas Stute Darrel River aus dem Quartier von Marion Rotering schon den ersten in dieser Saison zu vergebenden Sieg auf einer deutschen Rennbahn gesichert hatte, schnappte sich danach noch „Auf ein Neuss 2017“ und in diesem Rennen dazu noch wertvolle Punkte für die Wintermeisterschaft der Amateure, indem sie dem Königstiger-Sohn Zaunkönig von Besitzertrainerin Luisa Stephanie Steudle einen Vorteil vor dem lange angreifenden Newton Lodge bewahrte.

Auch Robin Weber begann die neue Galoppsaison im Übrigen mit zwei Erfolgen. Zuerst ritt er den Wallach Highly Favoured des Stalles the glory brotherhood, den Trainer Rudi Storp gesattelt hatte, im Preis vom Neusser Rheinpark zum Erfolg, um zum guten Schluss dazu noch das die Karte beendende „Auf ein Neuss am 14. Januar 2017-Rennen“ für Darius Racing und Trainer Mario Hofer mit einem Sieg über Alshazah sicherzustellen.

Dass Amateurrennreiterin Janine Beckmann, die zudem Besitzerin und Trainerin des Wallach Wheredreamsare ist, ihren zehnjährigen Schützling knapp vor dem von einem Profi noch sehr schnell gemachten Winaldo im Preis der Neusser Wintersaison 2016/2017 mit einem Kopfvorteil über die Linie brachte, darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben.

Wie auch die Tatsache, dass das bestes Handicap im Programm durch den von Nicola Sechi gesteuerten Desert-Prince-Sohn Campitello an den belgischen Stall von Stijn Derycke und Trainerin Delphine De Wulf ging, genauso noch zur Chronik des ersten diesjährigen bundesdeutschen PMU-Rennabends gehört. Im „Preis vom Neusser Reiter- und Rennverein - 143. Rennjahr“ gefielen selbst in der Niederlage allerdings auch die nur knapp geschlagenen Okra und Welkando.



 

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