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Aller guten Dinge sind drei in Dortmund

Spannende Viererwette am Samstag in Wambel

Dortmund 1. Februar 2017

Aller guten Dinge sind drei: Am kommenden Samstag (4. Februar) veranstaltet der Dortmunder Rennverein den dritten Samstag in Folge. Und wieder haben es die Verantwortlichen geschafft, ein Rennen mit 10.000 Euro garantierter Gewinnausschüttung in der Viererwette zu organisieren. Der erste Start ist um 17 Uhr. Es werden acht Rennen ausgetragen. Der Eintritt für die Galopprennbahn Dortmund-Wambel ist wieder frei.

Das Arrogate – Sieger im 1. Pegasus-World-Cup-Rennen ist der Namensgeber für die Prüfung, in der die Viererwette ausgespielt wird. Es ist das dritte Rennen des Abends (Start 18 Uhr), ein Ausgleich IV, der über 1.800m führt. Unter den zwölf Startern ist Germanwings. Der Schützling von Regine Weißmeier belegte vergangene Woche in einer ähnlichen Prüfung den zweiten Rang. Jetzt reitet ihn Melina Ehm, dank deren Erlaubnis Germanwings fünf Kilogramm weniger schleppen muss. Das macht ihn zu einem der ersten Anwärter, der in der Viererwette nicht fehlen sollte. Ähnliches gilt für Newton Lodge (Uwe Schwinn), der vor zwei Wochen in Dortmund ebenfalls Zweiter wurde.

Starke Gäste im Sprint-Rennen

Das sportliche wertvollste Rennen des Abends ist der Ausgleich III über 1.200m (7. Rennen, 20.00 Uhr). Im Preis vom Schloss Straßburg treten allerdings nur fünf Kandidaten an. Das Höchstgewicht trägt der von Mario Hofer betreute Emirati Spirit. Der Seriensieger aus dem Vorjahr ist jedoch in diesem Winter noch nicht so richtig in Schwung gekommen. Eine starke Vorstellung gab vor zwei Wochen in Wambel der achtjährige Thorpe Bay, als er hinter Ferro Sensation Zweiter wurde. Der in den Niederlanden von Geert van Kampen trainierte Wallach hat jetzt erste Siegchancen.

Gleiches gilt für den belgischen Gast Campitello (Delphine de Wulf), der Anfang des Jahres in Neuss gewann, allerdings über 1.500m. Auf deutlich kürzerer Strecke versucht sich auch der von Werner Glanz vorbereitete Shahnaz, der vor einer Woche in Dortmund über 1.750m den dritten Platz belegte.
 

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