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Fünf Deutsche in St. Moritz um 111.111 Franken

Der Schnee-Grand Prix in St. Moritz

St. Moritz 22. Februar 2017

1.822 Meter Höhe, ein zugefrorener See, Pferde auf Schnee – an diesem Sonntag wird der Nobelskiort St. Moritz im Schweizer Engadin wieder ganz besonders im Fokus stehen. Nicht nur die High Society, sondern auch die vielen Rennsportfreunde freuen sich auf den Abschlusstag des White Turf Meetings. Denn mit dem Longines 78. Großer Preis von St. Moritz (5. Rennen um 13:40 Uhr) wird das absolute Top-Event ausgetragen, das mit seiner Dotierung von 111.111 Franken zugleich die höchstdotierte Prüfung im Galopprennsport des Nachbarlandes ist. Auch die französische Wettgesellschaft PMU überträgt den Grand Prix live, womit auch alle hiesigen Fans via Stream bei Wettstar.de live mit von der Partie sein können.

In diesem Listenrennen über 2.000 Meter auf dem eisigen Untergrund (die Pferde bekommen spezielle Hufeisen angelegt) könnte es zum wiederholten Male einen Treffer für Deutschland geben. Denn fünf der 16 Pferde kommen aus hiesigen Ställen. 

Mit Jungleboogie (R. Piechulek), der dem Freiburger Bankier Jürgen Imm gehört und von Christian von der Recke in Weilerswist trainiert wird, ist auch der leichte Vorjahressieger wieder mit von der Partie. Zwar muss Jungleboogie Höchstgewicht tragen, aber die Titelverteidigung ist ihm zuzutrauen.

Recke bietet außerdem Interior Minister (A. Pietsch) auf, der 2016 hier Vierter im Großen Preis von St. Moritz war, sowie Eric (D. Schiergen), einen früheren Derby-Vierter, die in Neuss bzw. hier schon einen starken Aufgalopp absolvierten.

Einer der Top-Favoriten ist der von Trainer Andreas Wöhler für die Stiftung Gestüt Fährhof vorbereitete Tellina (J. Bojko), der bei seinem Neusser Comeback spazieren ging und sogar schon in Dubai auf sich aufmerksam machte.

Red Hot Calypso (M. Cadeddu) aus dem Lengericher Stall von Dr. Andreas Bolte ließ bei seinem Schnee-Debüt alle Möglichkeiten bei einem verpatzten Start, bevor er noch viel Boden gutmachte.

Im Skikjöring (hier folgen die Fahrer auf Skiern den Pferden) über 2.700 Meter (4. Rennen um 13:05 Uhr) steht die von Peter Schiergen aufgebotene Usbekia (Valeria Holinger) vor dem Schnee-Hattrick. Die ebenfalls aus dem Schiergen-Stall kommende Mombasa (A. v. Gunten) und Lincoln County (F. Moro) aus dem Recke-Quartier waren zweimal Zweiter und Dritter zu Usbekia und sind ebenso wieder am Start wie Decorum (L. Joos/Trainerin Lisa Sonntag) und North Germany (V. S. Walther/Trainer Christian von der Recke). 

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