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Top-Stuten im Großen Preis des Gestüts Röttgen

Saisonstart auf dem Hauptstadt-Hippodrom Hoppegarten

Hoppegarten 30. März 2017

2008 war ein besonders wichtiges Datum in der Geschichte der Rennbahn Hoppegartens. Hier übernahm der erfolgreiche Fondsmanager Gerhard Schöningh als Eigentümer die Top-Anlage vor den Toren Berlins. Und neun Jahre später startet das längst wieder zu früherer Blüte geführte Hauptstadt-Hippodrom in die mit Spannung erwartete Rennsaison 2017, die aus elf Renntagen besteht.

Ziel des Renntags der Gesundheit ist, dieser wichtigen Branche ein weiteres Forum zu bieten und den über 300.000 Mitarbeitern der Gesundheitswirtschaft in Berlin und Brandenburg für Ihren Einsatz zum Wohl der Patienten zu danken.

Natürlich beginnt man gleich mit einem versprechenden Hauptrennen, dem Preis des Gestüts Röttgen (Listenrennen, 27.000 Euro, 1.600 m, 6. Rennen um 16:45 Uhr) für vierjährige und ältere Stuten innerhalb des Programms von acht Prüfungen.

Mit der von Altmeister Hans-Jürgen Gröschel trainierten Shy Witch (I. Ferguson) ist gleich eine der letztjährigen Top-Dreijährigen mit von der Partie. Ihre Klasse-Leistungen auf höchster Ebene sind noch in bester Erinnerung, bei ihrem Finalstart in Baden-Baden dürfte sie schon über die Hochform hinweg gewesen sein. 

Princess Asta (St. Hellyn) ist eine der Herausforderinnen, die von Mario Hofer vorbereitete Lady sorgte bei ihrem Erfolg im Premio Chiusura (Gruppe III) in Mailand für eine Sensation . Aber auch Milenia (M. Seidl) oder die zu William Mongil gewechselte Olala (A. Pietsch) rangierten 2016 dicht unter der Spitze ihrer Altersklasse.

Innerhalb der Karte von acht Rennen ab 14 Uhr, die auch interessante Dreijährigen-Rennen beinhaltet, wird zweimal die Viererwette ausgespielt mit Garantie-Auszahlungen von jeweils 10.000 Euro. Auch die Wetter kommen also voll auf ihre Kosten. 

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