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Presserklärung DVR e.V. zur Renngerichtsverhandlung am 03.04.2017

Isfahan bleibt der Derbysieger 2016

Köln 3. April 2017

Das Renngericht hat nach einer sehr intensiv geführten Verhandlung den Einlauf des 147. Idee Deutschen Derbys auch in 2. Runde bestätigt.

Das Renngericht hat unter Vorsitz von Herrn Heckenbücker klare Worte zum Inhalt der Rennordnung und zu deren Anwendung gefunden und damit einen künstlich aufgeblasenen Rechtsstreit beendet. Das Verfahren und die Entscheidung des Oberen Renngerichts wurde sehr kritisch bewertet und festgestellt, dass schon aus formellen Gründen diese Entscheidung für den Deutschen Galopprennsport keine Bindungswirkung hat. Unabhängig hiervon auch die Protestfristen nicht eingehalten wurden. Obwohl die Mitglieder des DVR den Peitschenmissbrauch verurteilen, wollten sie keine Bestrafung der Pferde durch Disqualifikation, sondern haben sich für verschärfte Strafen gegen die Jockeys als Verursacher entschieden und dies auch in der Rennordnung umgesetzt. Die Mitglieder werden in der außerordentlichen Mitgliederversammlung dies noch einmal klarstellen und damit die Diskussion endgültig beenden und das jahrzehntelange begründete Vertrauen in die eigenen Regeln wieder herstellen. 

In diesem Verfahren gibt es aber nur einen Sieger und das sind die Pferde, deren großartige Leistung im Deutschen Derby 2016 nicht nur sportlich sondern auch juristisch seine Bestätigung gefunden hat.

Die Pferde und der Sport stehen jetzt wieder im Mittelpunkt. Die Grüne Saison hat begonnen. Die ersten Renntage in Düsseldorf und Berlin zeigen, welche Faszination dieser Sport und die Pferde ausstrahlen. Im Interesse des Deutschen Galopprennsports sollten sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung bewusst sein und wieder zur Normalität zurückkehren. Die Entscheidung des Renngerichts ist keine Niederlage für einen der Prozessparteien. Es ist ein Gewinn für den gesamten deutschen Galopprennsport.

„Verloren hat bisher der Sport und wir sollten diesen nicht weiter zum Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen machen. Das Renngericht als Berufungsinstanz hat als die letzte Tatsacheninstanz richtig entschieden. Es ist zu wünschen, dass dies von allen Beteiligten im Interesse des deutschen Galopprennsports akzeptiert wird“, so Jan Antony Vogel, Geschäftsführender Vorstand des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V.

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