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Kazzio ist die große Attraktion in Mannheim

Badenia das Ereignis für Hindernisfans

Mannheim 27. April 2017

Es ist einer der wichtigsten Renntage der Saison für die Freunde des Hindernissports, der zweite Termin in 2017 an diesem Sonntag auf der Galopprennbahn in Mannheim und der Highlight-Tag in der nordbadischen Großstadt. Mit dem 114. Großen Heinrich Vetter-Badenia-Jagdrennen, kurz „Badenia“ genannt (Listenrennen, 15.000 Euro, 4.200 m, 7. Rennen um 17:15 Uhr) steht ein traditionsreiches Top-Event auf der Jagdbahn an.

Die große Attraktion ist natürlich das Saisondebüt von Kazzio (C. Chan), Deutschlands bestem Hindernispferd. Der Gewinner von knapp einer Viertelmillion Euro findet hier natürlich eine verlockende Aufgabe vor.

Mit Supervisor (J. Marinov) aus dem Stall von Cornelia Schmock sowie dem von Petra Gehm trainierten Sekundant (V. Korytar) nehmen zwei alte Bekannte die 4.200 Meter lange Reise auf. Die beiden genannten Pferde belegten in der letztjährigen Badenia die Plätze zwei und drei und verdienen damit besondere Beachtung. Michael Himmelsbach, der Ehrenpräsident des Badischen Rennvereins, schickt erneut Athou du Nord (P. Johnson) ins Rennen. Mit Cro Easy (M. Waterschoot) aus Belgien und Green Rocks (S. Ferhanov) aus Tschechien reisen zwei ausländische Gäste an, die einmal mehr für die bekannt internationale Note auf dem Seckenheimer Geläuf sorgen. Und Belle et Riche (H. Tabet) lief einmal sogar im Hindernis-Mekka Auteuil in Frankreich stark, wenn sie auch von dem Pech zahlreicher Konkurrenten profitierte.

Innerhalb der acht Rennen lockt aber auch ein Ausgleich II über 1.900 Meter (5. Rennen um 16:05 Uhr) Pferde besseren Zuschnitts an. Hier sind vor allem Interior Minister (S. Daroszewski) nach der starken Form aus Hoppegarten, die aufstrebende Teddilee (M. Pecheur)und der aus dem Formstall von Lokalmatador Marco Klein kommende Kitaneso (T. Scardino) sowie der frische Sieger Rock Academy (L. Mattes) zu beachten.
 

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