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Waldgeist, Moonshiner & viele andere dabei?

Deutsche Hoffnungen am Top-Montag in Saint-Cloud

Saint-Cloud 3. Mai 2017

Großereignisse werfen auch in Frankreich ihre Schatten voraus. Während an diesem Wochenende keine deutsche Pferde in französischen Grupperennen antreten, könnte das am Montag ganz anders sein. Dann gibt es, passend zu dem Feiertag im Nachbarland, erstklassigen Sport (die Starterangabe erfolgt am Freitag, so dass sich natürlich noch Änderungen ergeben können).

Schauplatz ist die Rennbahn Saint-Cloud, die zwei Gruppe-Rennen ausrichtet. Der Prix Greffulhe (Gruppe II, 130.000 Euro, 2.000 m) gilt als Sprungbrett für die Klassiker. Gespannt sein darf man auf den von Andre Fabre für die Gestüte Ammerland/Newsells Park sowie die Familien Magnier und Tabor vorbereiteten Waldgeist, der hier im Oktober 2016 mit dem Criterium de Saint-Cloud ein Gruppe I-Rennen gewann und dabei sehr viel Eindruck machte. Nun startet man voller Optimismus in die neue Saison.

Jean-Pierre Carvalho schickt für den Stall Ullmann möglicherweise Monreale an den Start, der in Köln sehr überzeugte und auch in dieser Klasse mitmischen sollte. 

Im Prix d‘ Hedouville (Gruppe III, 80.000 Euro, 2.400 m) ist Deutschland eventuell sehr stark vertreten. Stall Ullmanns Moonshiner (Trainer Jean-Pierre Carvalho) war 2016 im Prix Chaudenay am Arc-Wochenende nur ganz knapp geschlagen und verdient als Saisondebütant viel Aufmerksamkeit. Jean-Pierre Carvalho entscheidet kurzfristig über die Starts seiner Pferde, wie er gegenüber German Racing erklärte.

Sven Goldmanns Cafe Royal (Trainer Andreas Schütz) begann als Dritter im Prix Exbury gut, aber im Prix d‘ Harcourt war wenig von ihm zu sehen. Der im Mitbesitz von Heiko Volz stehende Tiberian war gerade Listensieger und hat auch in dieser Klasse seine Möglichkeiten. Matchwinner (Trainer Axel Kleinkorres) ist ein großer Aufsteiger, der ein versprechendes Saisondebüt hinlegte und nun vor einem weiteren Karrieresprung steht. 

Der allerdings voraussichtlich eher im Gerling-Preis am Sonntag in Köln antretende Sirius (Trainer Andreas Suborics) war früher sogar Gruppe I-Sieger. Sein Comeback in einer maßgeschneiderten Aufgabe verlief positiv, nun muss er zeigen, was er hier noch zu leisten imstande ist. Gambissara (Trainer Lennart Hammer-Hansen) war sogar noch hinter Cafe Royal und steht vor einer schweren Aufgabe. Weicher Boden würde der Stute helfen. 

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