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Viererserie für Bauyrzhan Murzabayev

Tim Rocco wieder auf der Erfolgsspur

Leipzig 28. Mai 2017

Mit einem Favoritensieg hatte der Moderenntag am Sonntag in Leipzig begonnen, denn der von Claudia Barsig in Dresden trainierte Mind Juggler (22:10) hatte Start-Ziel unter Rene Piechulek mit Roi du Soleil und Kools Brother keine Probleme und könnte im Sommer ein Pferd für die Superhandicaps in Bad Harzburg sein.

Auch eine halbe Stunde später standen Claudia Barsig und Rene Piechulek auf dem Treppchen – nach dem Sieg des 19:10-Favoriten Christo in einem 2.000 Meter-Handicap vor Royal Rubin und Auennebel.

Der frühere Seriensieger ist wieder da: Tim Rocco (B. Murzabayevs dritter Treffer) imponierte in einem 1.600 Meter-Rennen als 30:10-Chance ungemein vor dem Favoriten Gereon und Lomasi.

Die endlos scheinende Platzserie von Oriental Cat (15:10) endete in einem 2.000 Meter-Rennen endlich. Unter Bauyrzhan Murzabayev wies der heiße Favorit aus dem Stall von Roland Dzubasz Humita und Richgörl In Love in die Schranken.

Der Ausgleich III über 2.000 Meter ging ebenfalls an Bauyrzhan Murzabayev, der mit Eva Fabianovas Vanjibou (52:10) auch von dem Pech der Favoritin Miss Sommerroh profitierte, die ihre Reiterin Melina Ehm abgeworfen hatte. Sheded und Shabraque kamen auf die besten Plätze hinter der Stute.

Murzabayev rundete seinen großen Erfolgstag mit dem vierten Coup und dem zweiten Sieg für Eva Fabianova im anschließenden 1.300 Meter-Handicap auf Nemesis (32:10) vor Marmelade und Halona.

Der zweite Lauf der Mitteldeutschen Galoppserie (Ausgleich IV, 1.600 m) ging an den Österreichischen Gast Tom Tom Chap (T. Schurig, 138:10) vor Liverbird und Mystical Wind.

Sirius mit toller Vorstellung in Chantilly

Eine ausgezeichnete Leistung zeigte der von Neutrainer Andreas Suborics aufgebotene Sirius (Maxime Guyon) als Zweiter in Chantilly im Prix Vicomtesse Vigier (Gruppe II, 130.000 Euro, 3.100 m). Zwar traten nur drei Kandidaten an, aber er fühlte auf der Zielgeraden dem Aga Khan-Hengst Vazirabad (12:10, Christophe Soumillon) doch ein wenig auf den Zahn und blieb auch vor Travelling Man.



 

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