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Münchs Spectre und Mäders Savile Row vor Top-Aufgaben

Deutsche beim „königlichen Meeting“ in Ascot

Ascot 19. Juni 2017

Fünf Tage Sport vom Allerbesten, sogar die Queen von England gibt sich die Ehre: Von Dienstag bis Samstag zieht das große Royal Ascot-Meeting alle Turffans in seinen Bann. Auch zwei Pferde mit deutschem Bezug werden sich hier die Ehre geben.

Am Eröffnungs-Dienstag ist der Ex-Bundesliga-Profi Markus Münch, längst Trainer von Galopprennpferden, mit seiner Spitzenstute Spectre in den Queen Anne Stakes (Gruppe I, 685.000 Pfund, 1.600 m, 1. Rennen um 15:30 Uhr) vertreten. 

Die im Vorjahr in höchster Klasse platziert gelaufene Lady bekommt es mit dem französischen Jockey Stephane Pasquier als Außenseiterin voraussichtlich mit 15 Konkurrenten zu tun. Als heißer Favorit gilt der im Besitz von Scheich Mohammeds Godolphin-Stall stehende Ribchester (William Buick), der die Lockinge Stakes (Gr. I) Start-Ziel gewann.

Ein in Deutschland trainiertes Pferd, der von Erika Mäder in Krefeld für den Stall Capricorn vorbereitete Dreijährige Savile Row (Paul Hanagan) steuert am Donnerstag in Royal Ascot die Hampton Court Stakes (Gruppe III, 90.000 Pfund, 2.012 m) an. Auch er gilt als großer Außenseiter. 

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