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Am Wochenende geht es auch im Nachbarland hoch her

Große Ziele für deutsche Asse in Frankreich

Frankreich 28. Juni 2017

Auch am Wochenende des Deutschen Derbys wollen deutsche Pferde die Gelegenheiten zum Geldverdienen in internationalen Großereignissen nutzen.

Dank zweier Gruppe-Rennen ist die Karte am Samstag in Deauville wieder aller Ehren wert. Im Prix de la Porte Maillot (Gruppe III, 80.000 Euro, 1.400 m der Geraden Bahn) setzt Mario Hofer auf die Gruppesiegerin Princess Asta, die eine kleine Pause hinter sich hat. Sven Goldmanns Grand Vintage (M. Forest/A. Schütz) wirkte beim ersten Saisonstart noch rückständig und sollte diese Leistung hier überbieten. 

Im Prix du Bois (Gruppe III, 80.000 Euro, 1.000 m) sind die zweijährigen Stuten gefordert. Pavel Vovcenko vertraut hier auf Yori (I. Mendizabal), die in Baden-Baden ein sehr anständiges Debüt als Zweite im Jugendpreis gab. 

Nicht nur der Derbytag in Deutschland wird an diesem Sonntag ein Festtag des Galopprennsports, auch die Veranstaltung in Saint-Cloud hat es in sich. Absoluter Höhepunkt ist der Grand Prix de Saint-Cloud (Gruppe I, 400.000 Euro, 2.400 m) mit vielen Stars der internationalen Szene. Sven Goldmanns Cafe Royal (Trainer A. Schütz) hat es hier normalerweise sehr schwer. Tiberian, im Mitbesitz von Heiko Volz, gewann den Prix d‘ Hedouville (Gr. III).

Der Prix de Malleret (Gruppe III, 130.000 Euro, 2.400 m) ist das Ziel von Mirek Rulecs Wind Cries Mary, die gerade ein kleines Rennen in der Provinz gewann und einen gewaltigen Sprung vor sich hat. 

Im Prix de Saint-Patrick (Listenrennen, 55.000 Euro, 1.600 m) scheint Andreas Wöhlers Empire Of The Star sehr gefährlich. Er sah im Mehl-Mülhens-Rennen kurz wie der Sieger aus und war als Dritter dicht hinter dem Sieger.

Comeback von Karpino am Montag?

Hochspannung herrscht vor dem möglichen Comeback des von Andreas Wöhler trainierten Karpino am Montag in Maisons-Laffite, der seit seinem Erfolg im Mehl-Mülhens-Rennen 2015 verletzungsbedingt nicht mehr am Start war, als er auf Derby-Kurs schien. Er steuert ein 28.000 Euro-Rennen über 1.600 Meter an. Er trifft dort eventuell auf den früheren Katar-Derby-Sieger Rogue Runner, im Besitz von Eckhard Sauren, der zuletzt ein gutes Comeback gab, und Torsten Rabers Rakhsh. Allerdings könnte Karpino auch stattdessen am Derby-Sonntag in Hamburg antreten. Die Starterangaben für die Frankreich-Rennen erfolgen erst in den nächsten Tagen.

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