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Bühne frei für das erste Superhandicap in Bad Harzburg

Großer Zahltag für die Aktiven und alle Wetter

Bad Harzburg 19. Juli 2017

Es war die vielleicht beste Innovation der vergangenen Jahre in Bad Harzburg: Auf der Meetingsbahn hob man die sogenannten Superhandicaps aus der Taufe. In diesem Ausgleichrennen lockt jeweils eine Dotierung von 20.000 Euro, viel mehr als sonst üblich. Da ist auch am Samstag, dem zweiten Tag der Woche und dem ersten Highlight-Termin, der Run auf diese Prüfungen sehr groß.

Eines dieser Superhandicaps wird an diesem Tag auf der 1.850 Meter-Distanz als 3. Rennen um 18:55 Uhr ausgetragen. Da der Andrang so immens war, teilte man die Prüfung kurzerhand (die zweite Abteilung wird am Sonntag gelaufen). 

Hier sind Formpferde in der Überzahl. Man denke beispielsweise an Laquyood (M. Casamento) und Onyxa (D. Porcu) oder die gerade siegreiche Dashing Diva (E. Pedroza), Amazing Boy (B. Ganbat) und Sakima (R. Danz), der sogar zweimal in Folge vorne war. Natürlich wird hier auch die Wettchance des Tages mit einer Garantie-Auszahlung von 20.000 Euro in der Viererwette ausgespielt. 10.000 Euro locken als Garantie-Auszahlung dann im 7. Rennen um 19:55 Uhr (Ausgleich IV, 1.200 m).

Insgesamt erwarten Sie neun Prüfungen, der erste Start erfolgt erst um 16:15 Uhr, da sieben Rennen Rennen live nach Frankreich übertragen werden. Auch die Zweijährigen sind im 2. Rennen um 17 Uhr über 1.200 Meter dabei. Wackere (M. Seidl), Kabir (E. Pedroza) und Kronprinz (A. Starke) kommen aus führenden Ställen.

Im Hürdenrennen über 3.400 Meter (1. Rennen um 16:15 Uhr) treffen mit Good Prince (O. Schnakenberg) und Russian Flamenco (P. Johnson) sehr interessante Kandidaten aufeinander. 

Im Jagdrennen über 4.000 Meter (6. Rennen um 19:25 Uhr) sind Geladi (C. Chan) und Sekundant (V. Korytar) wie Six Stone Ned (M. Lopez) und Lindenthaler (Chr. Roberts) sicherlich weit vorne zu erwarten. Lindenthaler (Chr. Roberts) war in seiner Jugend sogar Gruppesieger auf der Flachen. 

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