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Zawadi stark und Starke beendet Durststrecke

Versprechender Start in die Harzburger Rennwoche

Bad Harzburg 21. Juli 2017

Versprechender Start in die Bad Harzburger Rennwoche ab der Mittagszeit mit einem PMU-Renntag (alle Rennen wurden auch nach Frankreich übertragen): Auf einer sehr gut besuchten Bahn wurde auch gleich guter Sport geboten. In einem 2.000 Meter-Ausgleich III gab es die Neuauflage einer Auseinandersetzung aus Magdeburg vor wenigen Wochen. Diesmal drehte die von Vera Henkenjohann in Verl trainierte Stute Zawadi (43:10) den spieß gegen ihren jüngsten Bezwinger Torqueville um. Mit starkem Endspurt lief die von Rene Piechulek bestens motivierte Kallisto-Tochter dem auch mit Aufgewicht stark anpackenden Torqueville sowie Cash the Cheque leicht davon.

Als ehemaliger Gruppesieger stand Ferdinand Leves Felician natürlich im einleitenden 1.550 Meter-Rennen sehr verlockend in der Partie. Allerdings musste sich Andrasch Starke auf dem 20:10-Favoriten schon ein wenig rühren, um die stark gesteigerte Night Queen in Schach zu halten, während Rameen als Dritte schon mit ein wenig Abstand folgte. Kurios: Andrasch Starke hatte seit 1991 kein Rennen mehr in Bad Harzburg gewonnen, doch diese Durststrecke ist nun endlich vorbei!

Sehr gut in Tritt sind die Pferde von Horst Pudwill und Trainer Pavel Vovcenko. In einem 1.550 Meter-Rennen für Dreijährige ließ Lopesan (37:10) mit Derby-Siegreiter Maxim Pecheur Start-Ziel gegen Be my Best und Nomia nichts anbrennen.

Natürlich kamen zum Auftakt auch die Hindernisfans gleich auf ihre Kosten: In einem Verkaufsrennen auf der Hürdenbahn dominierte der von Christian von der Recke aufgebotene Storm of Swords als 34:10-Favorit mit der jungen Sonja Daroszewski frühzeitig vor dem Schweden Painters Easel und Gelona, die beide schon deutlicher zurück waren. Für 8.500 Euro ersteigerte der Düsseldorfer Trainer Sascha Smrczek den Sieger.

Vor zwei Jahren war Tableforten einmal Fünfter in einem Superhandicap. Nun beendete der Wallach von Caroline Fuchs eine Durststrecke von mehr als einem Jahr in einem 1.550 Meter-Handicap. Unter Alexander Pietsch, dem Lebensgefährten der Trainerin, trumpfte der Wallach gegen die Außenseiterin Free Beauty und den zu spät kommenden Atlas Royal groß auf.

Voll gefunden hat sich nun auch der von Lutz Pyritz aus Dresden entsandte Auennebel, der mit Champion Filip Minarik in einem 2.400 Meter-Ausgleich IV mit starken Reserven gegen Sang Dasher und Leo Fantastico seinen zweiten Erfolg schaffte.

Im ersten Viererwett-Rennen des Meetings gab es durch den leichten Sieger Humpry (41:10, D. Porcu) für Besitzertrainerin Maria Nienstädt einen Favoritenerfolg. Der Riesenaußenseiter So Soon, die Bahnspezialistin Opalin und Absolute Amy komplettierten die Wette, die 40.000:10 Euro bezahlte. Fünf Wetter bekommen jeweils 2.000 Euro.

Im abschließenden 1.200 Meter-Ausgleich III bewahrheitete sich einmal mehr, dass die Dresdener Trainerin Claudia Barsig eine absolute Spezialistin für die Rennwoche in Bad Harzburg ist. Denn sie stellte mit Karadash (zweiter Tagessieg für Maxim Pecheur) zur Quote von 122:10 vor dem Belgier Seal Rock und Bective die Überraschungssiegerin.




 

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