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Fegentri-Weltmeisterschaft in Mannheim

Schiergen und Boisgontier sammeln viele Punkte

Mannheim 24. September 2017

Die Weltmeisterschaft der Fegentri-Amateure war beim Saisonfinale am Sonntag in Mannheim zu Gast. Lokalmatador Horst Rudolph durfte sich im Herren-Wettbewerb in einem Ausgleich IV über 2.500 Meter über den ersten Karrieretreffer von Bill Ferdinand (31:10) freuen, der von Vincenz Schiergen zu einem leichten Sieg über Giant Grizzly und Avorio führte.

Melissa Boisgontier durfte sich nach dem Pendant für die Damen (Ausgleich IV, 1.900 m) feiern lassen, denn sie kam mit Henk Grewes Jokohama (55:10) vor Christin und Baker Man hin.

Im Ausgleich III über 1.900 Meter trumpfte Philipp Bergs Rock Academy (78:10) mit Michelle Blumenaur souverän gegen Pissarro und Platin Lover auf.

Bestens eingeteilt bekam auch Manfred Webers Tauranga (51:10) von Hana Mouchova im Ausgleich III über 1.400 Meter das Rennen gegen den heranfliegenden Smart Shuffle und Eskalibur.

Die vielen Besitzer des Galopp Club Süddeutschland mussten lange schwitzen, doch auf den allerletzten Drücker schob sich die 15:10-Favoritin Naledi mit Nicol Polli noch hauchdünn an der Karlshoferin Seductive und Rinky Dink Dawn vorbei und sicherte sich die 1.900 Meter-Dreijährigen-Konkurrenz.

In der einleitenden 1.400 Meter-Prüfung setzte sich Christian Peterschmitts Bahnspezialist Beagle Boy (24:10) mit Mark Gier sehr überzeugend gegen Danuvius und Nantiago durch.

In einem abschließenden 2.500 Meter-Rennen ging Gerald Geislers Heart Storm (43:10, S. Vogt) gegen Patanos und Neroli Note auf und davon.

Schiergen-Doppel in Zürich

Samurai vor Nimrod top – Ross US-Fünfter

Eine deutsche Zweierwette gab es am Sonntag in Zürich-Dielsdorf/Schweiz: Im Preis des Jockey Clubs (100.000 Franken, 2.475 m) landete der Kölner Trainer Peter Schiergen mit Samurai (Dennis Schiergen) vor Nimrod einen Doppelerfolg.

Ross Fünfter in Belmont Park
Bereits am Samstag wurde der von Peter Schiergen für den Stall Domstadt trainierte Ross bei seinem zweiten US-Gastspiel in Belmont Park Fünfter. Im sechsköpfigen Feld des Kelso Handicaps (Gruppe II, 300.000 Dollar, 1.600 m) war der als großer Außenseiter angetretene Deutsche unter Jockey Rajiv Maragh nicht weit von Platz drei geschlagen. Imponierender Sieger war der heiße Favorit Sharp Azteca (P. Lopez) vor Diving Rod und Tom’s Ready.

 

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