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Bayern-Sprint über 1.000 Meter das Hauptereignis

Pfeilschnelle Spezialisten sind gefordert

München 5. Oktober 2017

Als Benazet-Rennen hatte die Prüfung lange eine Heimat in Baden-Baden, doch nun ist das Rennen als Griffo Racing - Bayerischer Sprint Cup in München zu Hause und am Sonntag die Zugnummer. Und die mit 25.000 Euro ausgestattete Listen-Konkurrenz über kurze 1.000 Meter (6. Rennen um 15:35 Uhr) wird natürlich zu einer Sache der pfeilschnellen Spezialisten für solch einen kurzen Weg. Nach einer knappen Minute steht der Gewinner fest.

Die beste Empfehlung bringt der Auenqueller Daring Match (J. Mitchell) mit, denn er hatte den Sieg in der Goldenen Peitsche schon vor Augen, ehe er hauchdünn Zweiter zu einem starken französischen Gast war.

Wie schon in einer vergleichbaren Prüfung über einen etwas weiteren Weg hier zuletzt sollte Stall Antanandos Princess Asta (M. Cadeddu) ebenfalls eine Siegkandidatin sein, zumal die Stute ohnehin meistens im Herbst bestens aufgelegt ist und ihre jüngste Form gerade mächtig aufgewertet wurde.

Henri-Alex Pantall, Spitzentrainer aus Frankreich, ist sogar doppelt mit Pferden von Scheich Mohammeds Godolphin-Stall vertreten mit Bouquet De Flores (mit dem französischen Spitzenjockey Mickael Barzalona), die Dritte hinter Princess Asta in Hoppegarten war, und Wild Bud (A.Lemaitre).

Innerhalb der insgesamt acht Rennen darf man auch auf den Ausgleich II über 2.000 Meter (5. Rennen um 15 Uhr) besonders gespannt sein. Die Stute Eudokia (M. Cadeddu) bekam ihren zunächst aberkannten Sieg nun zurück und kann auf passend weicher Bahn wie der gerade hier erfolgreiche Key to Magic (B. Murzabayev) erneut weit vorne sein.

Auf der 1.400 Meter-Distanz wollen sich die Zweijährigen im 1. Rennen um 13 Uhr profilieren. Interessanterweise bleiben hier die Münchener Youngsters fast unter sich. Das Pferd mit dem ungewöhnlichsten Namen ist der Hengst Sie haben da was (A. Lemaitre), unschwer als Hoffnung des Stalles Wo laufen sie denn? auszumachen, dessen Besitzer ein großer Loriot-Fan ist. 

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