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Deutsche Besitzer im Millionenrennen dabei

Tiberian-Team vor Hong Kong-Abenteuer

Hong Kong 7. Dezember 2017

In Deutschland trainierte Pferde sind zwar bei den Hong Kong International Races, den vier millionenschweren Einladungsrennen am Sonntag, nicht am Start. Aber Heiko Volz und Stefan Falk als Mitbesitzer von Tiberian dürfen in der Hong Kong Vase (Gruppe I, ca. 1,78 Mio. Euro, 2.400 m) auf eine Top-Vorstellung ihres Pferdes hoffen.

Der fünfjährige Hengst, der in Frankreich von Alain Couetil trainiert wird, gewann in der Saison 2017 drei Grupperennen in Frankreich und war zuletzt Siebter im Melbourne Cup in Australien. Olivier Peslier wird erneut im Sattel sitzen.

In Hong Kong bekommt es Tiberian in erster Linie mit dem Vorjahreszweiten Highland Reel aus dem Stall von Aidan O‘ Brien (Irland), dem Japaner Kiseki und Godolphins Talismanic, der für den französischen Trainer Andre Fabre den Breeders‘ Cup Turf gewann, zu tun.

 

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