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Erster deutscher Wüsten-Starter bleibt wirkungslos

Mata Utu ohne Möglichkeiten in Dubai

Dubai 18. Januar 2018

Ohne Chancen war Mata Utu, der erste in Deutschland trainierte Starter beim diesjährigen World Cup Carnival am Donnerstag in Dubai. In einem mit 135.000 Dollar dotierten Handicap über die Meile auf der Grasbahn des Meydan-Kurses kam der von Mirek Rulec in Iffezheim vorbereitete Wallach des Stalles Estrada mit Jockey Sam Hitchcott nicht über den vorletzten Platz im großen 16er-Feld hinaus.

Die äußere Startnummer 16 erwies sich als Nachteil, denn Mata Utu, der bei den englischen Buchmachern bei einer Quote von 810:10 Euro und damit als größter Außenseiter gehandelt wurde, musste stets außen herum gehen. Allerdings hatte er sich bald an fünfter, sechster Position etabliert. Doch Mitte der Zielgeraden konnte sich der Gast aus Deutschland nicht mehr steigern und wurde von vielen Konkurrenten überlaufen.

Wie so oft ging der Sieg an den im Besitz von Scheich Mohammeds Godolphin-Stall stehenden Favoriten Salsabeel. Der von Charles Appleby gesattelte Wallach wehrte mit William Buick auch die starke Schlussattacke von Hornsby ab, hinter dem Hors de Combat Dritter wurde. Der ebenfalls für Godolphin angetretene Dream Castle, 2017 Zweiter zu dem hiesigen Galopper Wonnemond in der Topkapi Trophy in Istanbul, hatte keine Möglichkeiten.
 

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