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Skikjöring beim Schnee-Meeting mit deutschem Einlauf

Perfect Swing diesmal vor Usbekia in St. Moritz

St. Moritz/Schweiz 11. Februar 2018

Auch am zweiten Sonntag der Schneerennen in St. Moritz gab es wieder einen deutschen Erfolg. Im Skikjöring (15.000 Franken, 2.700 m) gab es diesmal auf dem zugefrorenen See im Engadin allerdings den umgekehrten Einlauf gegenüber der Vorwoche. Diesmal gewann der von Christian von der Recke in Weilerswist trainierte Perfect Swing mit Franco Moro zur Quote von 32:10 sicher mit einer Länge Vorsprung auf die im Vorjahr und noch am letzten Sonntag hier erfolgreiche Usbekia (Valeria Holinger/Peter Schiergen).

Platz drei ging an Chanell vor Mombasa (Adrian von Gunten/Peter Schiergen). Die anderen von Christian von der Recke vorbereiteten Daulys Anthem (Valeria Selina Walther) und Dabadiyan (Silvio Staub) belegten die Ränge sechs bzw. sieben.

Guter Dritter war Hidden Oasis (Rene Piechulek/Christian von der Recke) hinter Fleur d‘ Ipamena (Naomi Heller) und Cominols in einem 10.000 Franken-Rennen über 1.800 Meter.

Die anderen hiesigen Vertreter an diesem Nachmittag schafften es nicht in die engere Entscheidung. Renny Storm (Rene Piechulek/Christian von der Recke) wurde in einem 15.000 Franken-Rennen über 1.800 Meter Sechster und Letzter. Hier war der Engländer Berrahri (Dayverson de Barros) für Trainer John Best vor November Rain erfolgreich.

In einer 12.000 Franken-Prüfung über 1.600 Meter schaffte es Fit For The Job (Rene Piechulek/Christian von der Recke) hinter Cool Sweety (Milan Zatloukal), Sleeping Giant und Jasaki San auf Platz vier. Divisionist (Dennis Schiergen/Christian von der Recke) wurde Siebter und Letzter.

Ohne deutsche Beteiligung wurde ein 15.000 Franken-Rennen über 1.300 Meter entschieden, das sich Dancing Diamond (Tim Bürgin) vor Heloagain und Zyrjann sicherte.

Incantator Fünfter in Cagnes

Der von Andreas Wöhler trainierte Incantator (Jozef Bojko) wurde bei seinem Gastspiel am Sonntag im Grand Prix de la Cote d‘ Azur (Listenrennen, 60.000 Euro, 2.000 m) in Cagnes-sur-mer Fünfter. Nach langer Führung kam der als 110:10-Außenseiter angetretene Gast aus Deutschland nach langer Führung Mitte der Zielgeraden nicht mehr entscheidend weiter und wurde von vier Konkurrenten überlaufen.

Zum Schluss setzte sich der 15:10-Favorit Spotify (15:10) in den Wertheimer-Farben für Trainer Christophe Ferland mit Jockey Maxime Guyon noch sicher gegen Syrita und Tree of Grace durch. Vierter wurde der Riesenaußenseiter Illaunmore.

 

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