Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Diplomat und Noor Al Hawa kämpfen im Wüsten-Staat um Top-Preisgelder

Deutsches Klasse-Doppel in Katar

Doha/Katar 20. Februar 2018

Der Wüsten-Staat Katar steht in dieser Woche wieder ganz groß im Fokus auch der deutschen Galopper-Fans. Denn beim H.H. The Emir’s Sword Festival, das vom Donnerstag bis Samstag an drei Renntagen Spitzensport auf der Rennbahn in der Hauptstadt Doha bietet, gehen auch zwei Galopper aus hiesigen Rennställen an den Start, die beide bereits wohlbehalten gelandet sind.

Am Freitag steuert der von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte Diplomat den Irish Thoroughbred Marketing Cup (Gr. II, 200.000 Dollar, 1.600 m, Gras) an. Diese Prüfung wird um 19:15 Uhr Ortszeit (17:15 Uhr deutscher Zeit) gestartet. Alexander Pietsch wird den Vorjahresvierten reiten, der aus Startbox zwei antritt. „Diplomat fühlt sich in Katar wie zu Hause pudelwohl, nur mit etwas mehr Sonne“, berichtet Trainer Mario Hofer.

Insgesamt sind 14 Pferde hier mit von der Partie. Der andere europäische Gast ist Gordon Lord Byron (B. Lee) aus Irland.

Sogar um eine Million Dollar geht es am Samstag für den von Andreas Wöhler für die Al Wasmiyah Farm trainierten Noor Al Hawa, der gerade seinen Aufgalopp in Neuss zu einem überlegenen Sieg gestaltete und als Vorjahreszweiter unter Eduardo Pedroza in die H.H. The Emir’s Trophy (Gr. I, 2.400 m, Gras) geht. Diese Top-Prüfung wird um 16:15 Uhr Katar-Zeit (14:15 Uhr deutscher Zeit) gelaufen.

Auf Andreas Wöhlers Internetseite heißt es zur Reiter-Wahl: „Noor Al Hawa ist gut in Doha angekommen. Für das Rennen am Samstag hatte Eduardo Pedroza leider schon eine Verpflichtung für seinen Trainer Ibrahim Al Malki, und so wurde wieder Adrie de Vries verpflichtet. Aber nachdem Eddies Kandidat nun auf der Meile an den Ablauf kommt und Adrie de Vries wegen Behinderung mit einer Sperre belegt wurde, machte der Trainer gleich Nägel mit Köpfen, und nach ein paar Telefonaten konnte Eddie als Reiter angeben.“

Stärkste Gegner für Noor Al Hawa könnten der von Ralph Beckett in England trainierte Chemical Charge (Vierter in der Hong Kong Vase), der Amerikaner Money Multiplier und der Derby Italiano- und Katar-Derby-Sieger Mac Mahon sein.

 

Champions League

Weitere News

  • Champions League: Imponierender Gästesieg in Köln

    Europa-Held Aspetar macht Katar-Scheich glücklich

    Köln 22.09.2019

    Internationaler geht es nicht: Der von Roger Charlton in England für Katar-Scheich Mohammed bin Khalifa Al Thani trainierte und in Frankreich gezogene vierjährige Wallach Aspetar (8,2:1) gewann am Sonntag das bedeutendste Galopprennen der Kölner Rennsaison in der German Racing Champions League. Vor 15.000 Zuschauern dominierte der von Jason Watson gerittene Außenseiter, der in diesem Jahr den Grand Prix de Chantilly gewonnen und Platz vier im Grand Prix de Saint-Cloud belegt hatte, im 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) in einer atemberaubenden Manier.

  • Fünf Rennen werden von Frauen gewonnen

    Ladies Day in Seckenheim

    Mannheim 22.09.2019

    Lokalmatador Marco Klein ist auf seiner Heimatbahn in Seckenheim immer erfolgreich. Nachdem der Mannheimer Trainer bereits an Fronleichnam vier Rennen gewonnen hatte, stellte er auf der Waldrennbahn am Sonntag beim Radio Regenbogen-Renntag zwei Sieger. Gleich das erste Rennen, eine Prüfung für Dreijährige über 1900 Meter, ging durch Reine Noire in sein Quartier. Stalljockey Tommaso Scardino zeigte auf der Stute, die mit einer Quote von 5,5:1 nicht einmal favorisiert war, einen ganz abgezockten Ritt, führte die im Besitz des Südwestdeutschen Galoppclubs, einer großen Besitzergemeinschaft, stehende Stute zu einem leichten Sieg. "Das war heute mein größter Mumm von allen meinen Startern”, erklärte Klein nach dem Rennen.

  • Der beste Preis von Europa seit Jahren: Großer Saisonhöhepunkt in der Domstadt

    Der Köln-Kracher in der Champions League

    Köln 22.09.2019

    Chef-Handicapper Harald Siemen hat es auf den Punkt gebracht: „Hier können wir uns wohl auf den interessantesten Preis von Europa seit Jahren freuen.“ Am Sonntag ist es soweit, dann beginnt der spannende Endspurt in der German Racing Champions League in diesem Event: Das drittletzte Rennen der elf Top-Prüfungen in sechs deutschen Turf-Metropolen umfassenden Rennserie 2019 ist der absolute Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn in Köln: Im 57. Preis von Europa (155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 17:10 Uhr) wird der vorletzte Gruppe I-Sieger des Jahres gesucht!

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm