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Adrie de Vries mit Top-Erfolg in 200.000 Dollar-Rennen

Ross am Super Saturday ohne Möglichkeit

Dubai 10. März 2018

Deutschlands Dubai-Spezialist Ross spielte am Samstag bei seinem Auftritt im Burj Nahaar (Gruppe III, 200.000 Dollar, 1.600 m, Dirt) am Super Saturday auf dem Meydan-Kurs keine entscheidende Rolle. Unter Jockey Adrie de Vries kam der von Peter Schiergen für den Stall Domstadt trainierte Vorjahreszweite bei seiner Generalprobe für die Godolphin Mile am Dubai World Cup-Tag (30 Mio. Dollar an Preisgeldern winken insgesamt am 31. März) nicht über Platz neun hinaus.

Trotz Startbox zwei im 13-köpfigen Feld kam Ross nur an ca. achter, neunter Stelle ins Rennen. Zu Beginn der Geraden schien er kurz Chancen auf Rang fünf oder sechs zu haben, konnte zu den vorderen Pferden dann jedoch zu keinem Moment aufschließen.

Lange schien der heiße Favorit Heavy Metal zu gewinnen, doch aus der ungünstigen Startnummer 13 ganz an der Außenseite musste der Wallach viel tun, um unterwegs die Spitze zu bekommen. Bis weit in die Zielgerade schien er dennoch die Oberhand zu behalten, ehe der aus Box eins immer dicht bei ihm galoppierende Kimbear (50:10, Patrick Dobbs) aus dem Stall von Doug Watson zum Schluss immer zwingender wurde und sich noch knapp nach vorne schob. Heavy Metal wurde am Ende auch noch von Secret Ambition und Musawaat passiert und fand sich auf Rang vier ein.

Einen tollen Treffer feierte Jockey Adrie de Vries bei dieser Top-Veranstaltung im Mahab Al Shimaal (Gr. III, 200.000 Dollar, 1.200 m, Dirt): Auf dem von Fawzi Nass trainierten Jordan Sport (120:10) gewann der in Deutschland tätige Holländer in imponierender Start-Ziel-Manier mit siebeneinviertel Längen Vorsprung gegen Yalta und Wild Dude. 120.000 Dollar betrug die Siegprämie.

 

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