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Henkel Europa Meile mit spannender Revanchepartie

Erneuter „Wonnemond“-Aufgang in Düsseldorf?

Düsseldorf 26. April 2018

Zweites Gruppe-Highlight der Rennsaison 2018 am Sonntag auf der Galopprennbahn in Düsseldorf: In der Henkel Europa Meile (Gr. III, 55.000 Euro, 1.600 m, 7. Rennen um 16:55 Uhr) treffen sich erneut die Cracks auf dieser Distanz. Allen voran natürlich der Düsseldorfer Star-Galopper Wonnemond (Bayarsaikhan Ganbat), der hier gerade seinen Erfolg in der Frühjahrsmeile wiederholte.

Der Klasse-Wallach aus dem Stall von Sascha Smrczek ließ u.a. Millowitsch (Andreas Helfenbein), Degas (Adrie de Vries) und Cashman (Eduardo Pedroza) schon hinter sich und könnte seine beeindruckende Gewinnsumme von 458.600 Euro weiter steigern. Im Erfolgsfalle wäre es sein neunter Sieg beim 19. Start für den Stall Frohnbach!

Aber auch im Lager von Millowitsch herrscht Optimismus: Trainer Markus Klug: „Er trifft ja wieder auf dieselben Pferde wie zuletzt. Es wird eine große Neuauflage. Wir wollen mit Millowitsch schon vorne dabei sein.“ Man darf gespannt sein, wer bei der Revanche die Nase vorne haben wird.
Interessante Nachnennung

Erst am Mittwoch kam über eine Nachnennung die von Carina Fey, einer aufstrebenden deutschen Trainerin in Chantilly/Frankreich, vorbereitete Stute Qualisaga (Eddy Hardouin). Erst vor wenigen Wochen kaufte der Lebacher Torsten Raber diese Lady, die danach zwei große Handicaps gewann und 52.000 Euro dabei eingaloppierte. Sie wagt nun den Sprung in diese Klasse. Gestüt Winterhauchs Fulminato (Alexander Pietsch), 2016 Zweiter im Preis des Winterfavoriten komplettiert das sechsköpfige Feld.

Mit dem Henkel-Stutenpreis (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.600 m, 5. Rennen um 15:50 Uhr) gibt es einen Testlauf für die klassischen 1.000 Guineas im Rahmenprogramm der insgesamt neun Rennen ab 13:45 Uhr.

Champion Markus Klug ist hier mit der frischen Siegerin Jeföhl (A. Helfenbein) und der Listen-Fünften Dina (A. de Vries) gut aufgestellt. Der Hannoversche Gast Cabarita (F. Minarik) besitzt ebenfalls hohes Format. Favoritin könnte allerdings Jaber Abdullahs Queens Harbour (E. Pedroza) werden, deren zweiter Platz zu Weltstar in Bremen in zwischen aufgewertet wurde. Interessanterweise nannte der englische Top-Trainer Sir Mark Prescott mit Harmonica (L. Morris) eine versprechende Stute nach.

Die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird im 4. Rennen um 15:20 Uhr (Ausgleich IV, 1.700 m) ausgespielt). Hier sind Abu Shaakir (M. Seidl) und Flying Gina (M. Casamento) besonders zu empfehlen.
 

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