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Karlshofer Zucht setzt Akzente in Amerika

A Raving Beauty siegt in USA

Belmont Park/USA 13. Mai 2018

Für 225.000 Euro war die KarIshofer Stute A Raving Beauty im vergangenen Jahr bei der Breeding Stock Stock Sale von Arqana in Deauville verkauft worden. Und zwar über die Mandore International Agency, womit gleichzeitig schnell klar wurde, dass der Schimmel seine Box im Weidenpescher Park bei Trainer Andreas Suborics mit einem neuen Quartier in den USA eintauschen würde. Für ihr Heimatgestüt setzte A Raving Beauty an diesem Wochenende mit einem Erfolg in den Beaugay Stakes (Grade III) in Belmont Park nun einen sportlich höchst beachtlichen ersten US-Akzent.

Die zweifache Listensiegerin, die 2017 international auch bereits mit einen zweiten Rang im zur Gruppe I zählenden Premio Lydia Tesio in Rom auf sich aufmerksam gemacht hatte, gewann die mit 200.000 Dollar dotierte 1.700-Meter-Prüfung für vierjährige Stuten unter Jockey Irad Ortiz jr. gegen Infelxibility und Lido. Trainer der Mastercraftsman-Tochter ist Chad Brown, der das Kunststück fertigbrachte, A Raving Beauty bei ihrem ersten Rennbahnauftritt jenseits des Atlantiks sofort zu einem Gruppe-Treffer zu führen.

Ohne Erfolg verlief an diesem Wochenende hingegen der Ausflug der Brümmerhofer Stute Celebrity über den Kanal ins britische Nottingham, wo die von Dominik Moser betreute Shamardal-Tochter in den von der Favoritin Pretty Baby gewonnen Kilvinton Stakes mit Sam Hitchcott im Sattel über 1.223 Meter keine bessere Rolle spielen konnte, nachdem die deutsche Gaststute nach einem sehr unglücklichen Start bereits alle etwaigen Chancen am Ablauf gelassen hatte.

Ebenso spielte Eckhard Saurens siebenjähriger Diplomat keine tragende Rolle im Premio Presidente della Repubblica bei seinem sonntäglichen Abstecher nach Rom, wo der von Mario Hofer trainierte Hengst eine sehr anspruchsvolle Aufgabe vor der Brust hatte. Nachdem er vor zwei Jahren die über 1.800 Meter ausgeschriebene Gruppe-II-Prüfung noch nach Deutschland entführt hatte, kam der Teofilo-Sohn unter Alex Pietsch in dem mit 202.400 Euro ausgestatteten Traditionsrennen jetzt nicht über Rang fünf hinaus.

Der Sieg ging durch den fünfjährigen Royal Julius diesmal nach Frankreich und in das Quartier von Trainer Jerome Reynier. Der von Royal Applause stammenden Hengst setzte sich dabei gegen die Italiener Time To Choose sowie Together Again durch und wurde gleichzeitig allen Vorschusslorbeeren gerecht.


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