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Zehn Nennungen des irischen Top-Trainers Willie Mullins

Großes internationales Interesse am RaceBets 134. Deutsches St. Leger

Dortmund 25. Juli 2018

Das fünfte und letzte klassische Galopprennen der Saison, das RaceBets 134. Deutsche St. Leger am 16. September auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel, ist auf große internationale Resonanz gestoßen. Unter den 38 Pferden, die für die Gruppe III-Prüfung über 2.800m am Dienstag genannt wurden, kommen allein 18 aus Ställen in England und Irland.

Besonderes Interesse an dem Rennen hat der irische Meistertrainer Willie Mullins, der in seiner Heimat und in Großbritannien vor allem den Hindernissport dominiert. Mullins hat zehn mögliche Starter genannt. William Haggas, Schwiegersohn der englischen Jockeylegende Lester Piggott, hat zwei Pferde aufgeboten.

Von den deutschen Quartieren ist besonders der amtierende Championtrainer Markus Klug mit fünf Kandidaten vertreten. Henk Grewe hat drei Pferde genannt. Die Vertreter des Derbyjahrgangs sind in der Minderheit – 13 Dreijährigen stehen 25 ältere Pferden gegenüber. Maximal 14 Vollblüter dürfen im St. Leger laufen, die endgültige Starterangabe ist am 13. September.

Seit 2007 geöffnet für ältere Pferde

Das RaceBets 134. Deutsches St. Leger wird seit 1950 in Dortmund ausgetragen, erstmals wurde das Rennen 1881 in Hannover gelaufen. Das St. Leger ist so etwas wie die Meisterschaft der Steher, denn das Rennen der Europa-Gruppe III führt über die ungewöhnlich lange Distanz von 2.800m und ist mit einem Preisgeld von 55.000 Euro verbunden.

Das St. Leger gehört zu den fünf so genannten klassischen Rennen, die ursprünglich nur dreijährigen Pferden vorbehalten waren. Dazu zählen das Deutsche Derby und das Mehl-Mülhens-Rennen sowie die beiden Stuten-Prüfungen Henkel - Preis der Diana und 1.000 Guineas. Seit 2007 dürfen im St. Leger auch ältere Pferde laufen.
 

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