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Fliegerpreis und Auktionsrennen in Düsseldorf

Spannendes „Highlight-Doppelpack“

Düsseldorf 6. September 2018

Vorletzter Renntag der Saison 2018 auf dem Düsseldorfer Grafenberg mit einem Top-Programm: Am Sonntag präsentiert der Reiter- und Rennverein in der NRW-Landeshauptstadt gleich zwei Höhepunkte: Da wäre zum einen der Große Preis von Engel & Völkers Düsseldorf - Düsseldorfer Fliegerpreis (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.400 m, 8. Rennen um 17:30 Uhr).

Talentierte Sprinter sind hier gefordert. Der Favorit kommt aus Köln: Millowitsch (A. Helfenbein), der Vierte aus der Goldenen Peitsche war in Iffezheim bester Deutscher und hat hier keinen Gegner zu fürchten. Auch Mc Queen (St. Hellyn), Schäng (M. Cadeddu), Waldpfad (E. Pedroza) und Shining Emerald (R. Piechulek) können in dieser Gesellschaft weit vorne landen. Aus England kommt mit Clear Water (N. Currie) eine frische Handicap-Gewinnerin. Auch die Französin Vernie (St. Breux) reist aus aktuelle Siegerin an.

Bei den Dreijährigen darf man auf Alinaro (A. Starke) gespannt sein, den Lokalmatador Sascha Smrczek für die große Besitzergemeinschaft des Stalles Sein-Rennpferd.de und Christoph Holschbach vorbereitet. Er gewann in Hamburg ein Auktionsrennen und hatte danach in Frankreich keinen glatten Rennverlauf.

So richtig viel Geld winkt im Großen Preis des Porsche Zentrum Düsseldorf - BBAG Auktionsrennen Düsseldorf (52.000 Euro, 1.400 m, 6. Rennen um 16:25 Uhr). Hier sollte der in München in guter Manier erfolgreiche Django Freeman (R. Piechulek) eine tragende Rolle spielen. Sehr stark war auch der Erstauftritt von Sibelius (A. de Vries) im Kölner Pendant.

Ein Ausgleich II über 2.200 Meter (5. Rennen um 15:50 Uhr) ragt aus der weiteren Karte der insgesamt neun Prüfungen ab 13:45 Uhr heraus. Sonnensturm (St. Hellyn) könnte ein Pferd mit Reserven sein.

Natürlich gibt es auch eine Wettchance des Tages mit 10.000 Euro Garantie-Auszahlung in der Viererwette des 4. Rennens um 15:20 Uhr (Ausgleich IV, 1.600 m). Hier bieten sich die gerade erfolgreichen Rich Roofer (St. Hellyn) und Come On Percy (A. de Vries) als Bankpferde an.
 

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