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Drei Deutsche im Opera

Der Mega-Tag in ParisLongchamp

ParisLongchamp 4. Oktober 2018

Natürlich ist auch das Rahmenprogramm rund um den Prix de l‘ Arc de Triomphe, der als 4. Rennen um 16:05 Uhr gestartet wird (siehe Extra-Vorschau), am Sonntag in ParisLongchamp allererste Klasse. Weitere sechs Gruppe I-Rennen machen diesen Tag zu einem der besten Tage des internationalen Rennsports. Wir konzentrieren uns hier auf die Rennen mit deutschen Elementen.

Das Stuten-Highlight ist der Prix de l‘ Opera (500.000 Euro, 2.000 m, 5. Rennen um 16:50 Uhr). Hier ist Deutschland stark vertreten durch die von Jean-Pierre Carvalho für den Stall Ullmann trainierte Henkel – Preis der Diana-Siegerin Well Timed (M. Guyon), die als Sechste im Prix Vermeille auf zu weiter Distanz unter den Erwartungen blieb, die in dem Düsseldorfer Klassiker Zweitplatzierte Night of England (C. Lecoeuvre) für Trainer Henk Grewe und den Stall Route 66, die im T. von Zastrow-Stutenpreis in Baden-Baden blass blieb, und Stall Nizzas Navaro Girl (C. Demuro) aus dem Quartier von Peter Schiergen, die gute Dritte im Prix Jean Romanet war. Die deutschen Vertreterinnen werden zu höheren Quoten antreten. Das Gestüt Ammerland setzt auf Lady Frankel (P.-Ch. Boudot) die Vierte aus dem Prix Jean Romanet. Als Favoritin gilt Godolphins Wild Illusion, die in den Nassau Stakes imponierte.

Im Prix de la Foret (350.000 Euro, 1.400 m, 7. Rennen um 18 Uhr) vertritt Torsten Rabers Stute Zalamea (Trainerin Carina Fey) mit Eddy Hardouin deutsche Interessen. Sie hielt sich als knapp geschlagene Vierte im Prix du Pin gut genug, ist aber dennoch große Außenseiterin. Man sollte vor allem gespannt sein auf die Wertheimer-Stute Polydream, die im Prix Maurice de Gheest mit einer atemberaubenden Speedleistung aufwartete.

Im Grand Handicap des Flyers (70.000 Euro-Handicap, 1.400 m, 8. Rennen um 18:30 Uhr) müsste sich Grand Vintage (Trainer Axel Kleinkorres) mit Antoine Hamelin steigern. 


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