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Mehrere Pferde mit deutschem Bezug beim Start des Arc-Wochenendes

Viele Euros für Noor Al Hawa im Prix Dollar in Paris?

ParisLongchamp 4. Oktober 2018

Mit zwei Gruppe I- und vier Gruppe II-Prüfungen besitzt schon der Arc-Vortag am Samstag in ParisLongchamp enorm hohen Stellenwert und wird höchsten Ansprüchen gerecht. Absoluter Höhepunkt ist das Langstrecken-Event Prix du Cadran (Gruppe I, 300.000 Euro, 4.000 m, 7. Rennen um 17:40 Uhr). Der Prix Kergorlay-Gewinner Holdthasigreen (T. Piccone) gilt als Top-Favorit. Auch der Ire Max Dynamite (A. Atzeni), bereits Zweiter und Dritter im Melbourne Cup, scheint sehr interessant.

Einige Pferde mit deutschem Bezug geben sich im Rahmenprogramm die Ehre. Im Prix Chaudenay (Gruppe II, 200.000 Euro, 3.000 m, 1. Rennen um 14 Uhr) für die dreijährigen Steher ist die im Mitbesitz der Stiftung Gestüt Fährhof befindliche Mystic Sunshine (St. Pasquier), die als Dritte im Prix de Lutece gefiel, mit von der Partie.

Im Prix Dollar (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.950 m, 5. Rennen um 16:30 Uhr) darf man sehr gespannt sein auf den Ex-Deutschen Noor Al Hawa (A. Lemaitre), der vor einem Jahr sehr guter Dritter war und zuletzt als Vierter im Prix Jacques le Marois auf höchstem Niveau eine bärenstarke Vorstellung gab. Vielleicht wird er sogar Favorit.

Im Prix Daniel Wildenstein (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.600 m, 6. Rennen um 17:05 Uhr) ist die letztjährige Winterkönigin Rock my Love (A. Lemaitre) mit von der Partie. Sie bot sich im Prix de la Nonette als Zweite wieder an.

Im Prix de Royallieu (Gruppe II, 250.000 Euro, 2.500 m, 8. Rennen um 18:10 Uhr) für dreijährige und ältere Stuten ist mit der Prix de Pomone-Zweiten Palombe (M. Barzalona) zu rechnen, die im Frühjahr Zweite eines Listenrennens in Baden-Baden war.

Im Grand Handicap des Juments (70.000 Euro-Handicap, 2.000 m, 3. Rennen um 15:15 Uhr), dem Quinté+-Handicap (siehe Extra-Text), darf sich Rupert Plersch berechtigte Hoffnungen machen mit der in dieser Klasse gerade drittplatzierten For Ever Fun (A. Crastus).


 

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