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Gruppe-Finale mit dem Ratibor-Rennen

Zwei Nachnennungen für Krefeld

Krefeld 30. Oktober 2018

Das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 ist das Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) am Sonntag in Krefeld. Bei der Vorstarterangabe am Dienstag kamen noch zwei Pferde per Nachnennung ins Feld – der Ittlinger Zerostress und Eckhard Saurens Say Good Buy (A. Starke).

Die beim Debüt sehr überzeugende Stute Donjah (L. Delozier) und der Engländerin Certain Lad (Ch. Bishop) dürften hochgehandelt werden. Markus Klug ist mit einem Trio vertreten, bestehend aus Accon (R. Piechulek), Dschingis First (M. Pecheur) und Sibelius. Jeck Yeah (B. Murzabayev) und Manx komplettieren das derzeit neunköpfige Aufgebot. Lesen Sie unseren ausführlichen Vorbericht nach der Starterangabe am Mittwoch, 31. Oktober.

Deutsche zweimal Erster bis Vierter

Ein tolles deutsches Ergebnis gab es am Dienstag in einem Quinté+-Handicap (55.000 Euro, 2.000 m) in Saint-Cloud. Hier belegten deutsche Pferde die Plätze eins bis vier. Es siegte Guido Schmitts Kabir (Eddy Hardouin) (57:10) aus dem Stall von Waldemar Hickst vor Gyroso, Wolfgang Amadeus und Plan Beau. Vorher hatte schon Eskimo Point (Theo Bachelot; 47:10) für Trainer Mario Hofer ein 19.000 Euro-Verkaufsrennen über 900 Meter gewonnen. Und damit nicht genug - in einem 1.800 Euro-Rennen über die Meile belegten deutsche Pferde wieder die Plätze eins bis vier: Cloud (52:10; Alexandra Cambalova/William Mongil) setzte sich gegen Take me Home, Waky Sol und Porthalay durch.
 

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