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Heiße Favoritin siegt in neuer Fabelzeit

Wunderstute Almond Eye dominiert im Japan Cup

Tokio/Japan 25. November 2018

Begeisternder Sieg einer Wunderstute im Japan Cup: Die heiße Favoritin Almond Eye gewann am Sonntag unter dem Franzosen Christophe-Patrice Lemaire in neuer Bahnrekordzeit vor mehr als 100.000 Zuschauern in Tokio das mit 648 Millionen Yen (ca. 4,9 Millionen Euro) dotierte 2.400 Meter-Event. Nach einem Bilderbuch-Rennverlauf machte sich die Ausnahmestute von dritter Position sehr leicht mit eindreiviertel Längen von dem lange führenden Kiseki und Suave Richard frei.

Damit bleibt Alkaased im Jahr 2005 weiterhin der letzte Nicht-Japaner in der Siegerliste des Japan Cups, sein Bahnrekord von 2:22, 1 Minuten wurde nun um rund 1,5 Sekunden unterboten. 1995 hatte der von Heinz Jentzsch trainierte Ittlinger Lando als bislang einziges deutsches Pferd dieses Super-Rennen gewonnen.

Die von Sakae Kunieda trainierte Almond Eye, in diesem Jahr auch Triple Crown-Gewinnerin im Land der aufgehenden Sonne, beeindruckte ungemein. Nur Kiseki, der lange das Kommando hatte, hielt sich noch einigermaßen in der Nähe von Almond Eye auf und wehrte sich bis zuletzt. Als Zweiter blieb er deutlich vor Suave Richard, der Rang drei gegen Vorjahressieger Cheval Grand festhielt. Die beiden europäischen Gäste Thundering Blue (Francis Berry/David Menuisier) und Capri (Ryan Moore/Aidan O‘ Brien) spielten nie eine große Rolle.

 

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