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Galoppvergnügen am Zweiten Weihnachtsfeiertag in Wambel

Dortmund 21. Dezember 2018

In England, dem Mutterland des Galoppsports, ist der Boxing Day oder Zweite Weihnachtsfeiertag, stets ein Höhepunkt des Jahresrennkalenders. Für den Dortmunder Rennverein bedeutet der 26. Dezember 2018 der Schlusspunkt einer langen Rennsaison 2018, die Mitte Januar begonnen hat und insgesamt 16 Renntagen aufweist – so viele wie kein anderer Rennverein in Deutschland.

Das Finale bietet noch einmal acht Rennen, der erste Start erfolgt um 17:05 Uhr, der Eintritt, auch zur Glastribüne, ist frei. Kostenlos sind auch die 250 Cocktails, die der Wettpartner des Rennvereins, RaceBets, zwischen 17 und 20 Uhr ausschenkt. Besondere Wettchancen gibt es in zwei Rennen: Die Viererwette im dritten Rennen (Start 18:05 Uhr) ist mit 12.000 Euro Mindest-Gewinnausschüttung garantiert. Darin enthalten ist ein Jackpot von 3.000 Euro. In dem Ausgleich IV über 1.800m treten 14 Pferde an.

Lukrative Dreier- und Viererwette mit Jackpot

13 Kandidaten laufen im zweiten Rennen (17:35 Uhr), einem Ausgleich IV über 2.500m. Hier ist besonders die Dreierwette lukrativ, denn hier wird eine Ausschüttung von 6.000 Euro garantiert inklusive eines Jackpots von 2.279,56 ausgespielt. Die sportlichen Höhepunkte des Abends sind die beiden Ausgleich III-Prüfungen – einmal über 1.200m (5. Rennen / 19:05 Uhr) und einmal über 2.500m (8. Rennen / 20:35 Uhr). Im Sprint laufen neun Pferde, darunter der dreijährige Super DJ, trainiert von Laura Giesgen, der Anfang November in Dortmund siegte.

Über die Steherdistanz von 2.500m treten sechs Vollblüter an – hier ist Giant Grizzly von Besitzertrainer Walter Maurer relativ frischer Wambel-Sieger. Beide Pferde – Giant Grizzly und Super DJ – werden im Übrigen von Jozef Bojko geritten. Bojko hat auch zum Auftakt des Renntages, einer Prüfung nur für dreijährige Pferde über 1.700m, mit Kingdom of Heaven beste Chancen – hier reitet er für seinen Hauptarbeitgeber Andreas Wöhler. Nach Grasform ragt allerdings Melodino aus dem Quartier von Karl Demme heraus. Nun muss der in diesem Jahr schon in Listenplatzierte Wallach allerdings beweisen, dass er auch auf der Sandbahn bestehen kann.

 

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