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Zweiter Tag beim Schnee-Meeting in St. Moritz mit deutscher Beteiligung

Die große Revanche im Skikjöring

St. Moritz/Schweiz 6. Februar 2019

Nach der gelungenen Premiere mit 7.500 Zuschauern verspricht auch der zweite Sonntag beim White Turf-Meeting am Sonntag in St. Moritz Hochspannung. Auf dem zugefrorenen See und vor der einzigartigen Bergkulisse geben sich erneut deutsche Pferde die Ehre, die bei der Premiere noch an einem Erfolg vorbeischrammten.

Im Skikjöring (15.000 Franken, 2.700 m, 3. Rennen um 13 Uhr) sind wieder fünf hiesige Kandidaten engagiert. Die von Peter Schiergen in Köln trainierte Usbekia mit Valeria Holinger, Gewinnerin in 2017 und 2018, war bei der Premiere Vierte, nachdem sie lange prominent mitgemischt hatte.

Damals ließ dieses Team auch die anderen hiesigen Vertreter Epako (L. Luminati/P. Schiergen), Lips Legend (F. Moro), Get Ready Freddy (V. S. Walther) und Fit For The Job (S. Staub), alle drei aus dem Stall von Christian von der Recke, hinter sich. Allerdings sind mit Strade Kirk (J. Broger) und Pinot (A. L. Wolf) auch der Erst- und Drittplatzierte wieder am Ablauf.

Recke setzt ferner in einem 12.000 Franken-Rennen über die Meile (6. Rennen um 14:30 Uhr) auf Hidden Oasis (N. Heller), der am Sonntag Platz vier erreichte.

Deutsche in den Listenrennen von Cagnes?

Mit dem Grand Prix Riviera Cote d‘ Azur und dem Prix de la Californie stehen gleich zwei Listenrennen am Sonntag beim Meeting in Cagnes-sur-Mer auf dem Programm.

Im Grand Prix Riviera Cote d‘ Azur (60.000 Euro, 2.000 m) sind möglicherweise zwei Deutsche engagiert. Palace Prince (Trainer Jean-Pierre Carvalho) besitzt ausreichend Klasse, aber sein Cagnes-Einstand war noch mäßig. Dioresse (Trainer Michael Figge) hat es sehr schwer.

Im Prix de la Californie (55.000 Euro, 1.600 m) hat Lyronada (Trainer Michael Figge) eine knifflige Aufgabe zu lösen.  Die Starterangabe erfolgt am Freitag.


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