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Die phänomenale Entwicklung von Wisperwind

Vom Sorgenkind zum Seriensieger

Köln 25. Februar 2019

Die Entwicklung von Wisperwind ist eine der ungewöhnlichsten Geschichten eines Rennpferdes der letzten Zeit: Am Sonntag markierte der inzwischen siebenjährige Wallach beim 32. Start seinen bereits 16. Erfolg. Sein Aufstieg ist phänomenal, nachdem der It’s Gino-Sohn zunächst als Sorgenkind galt.

Erst bei seinem achten Start schaffte er die erste Platzierung, doch nach dem Wechsel zu Trainer Henk Grewe begann die Leistungsexplosion. Am 1. August 2016 in Köln war der erste Erfolg fällig, das war der Beginn einer sensationellen Serie, auf Sand und Gras und vor allem auf Langstrecken. Die Jahre 2016 und 2017 waren mit jeweils fünf Treffern die bislang erfolgreichsten. Aber auch im Vorjahr zeichnete sich Wisperwind, der im Besitz von Moritz Honig und Sebastian J. Weiss steht, vier Erfolge und war sogar schon in einem Listenrennen in Mannheim Zweiter.

Und nun war er dreimal hintereinander siegreich, in Mons/Belgien, Dortmund und Neuss. Bei seinem jüngsten Treffer schulterte er ein Gewicht von 74 Kilo im Ausgleich III unter dem 18-jährigen Holländer Gijs Snijders, der aktuell sein ständiger Partner ist, nachdem Robin Weber seine Karriere im Sattel beendet hat.

Man darf schon jetzt gespannt sein, wie die Laufbahn von Wisperwind weitergeht. Wie GaloppOnline.de berichtet, könnten eine Prüfung in Mons im März und anschließend ein Listenrennen im April in Berlin-Hoppegarten nun die nächsten Ziele sein. Alternativ hat Henk Grewe eine Listen-Prüfung Anfang April im Visier. Die Sympathien der deutschen Rennsportfans hat er sicher schon längst für sich gewonnen.

 

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