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Scardino gewinnt beide Hauptrennen am Kult-Renntag

Wirbelwind weht in Leipzig

Leipzig 1. Mai 2019

Glänzender Besuch herrschte einmal mehr am Kult-Renntag in Leipzig: Am 1. Mai pilgerten die Zuschauer einmal mehr in Scharen zur Saison-Eröffnung 2019 in den Scheibenholz. Sie sahen in einem der beiden Hauptrennen, dem über 2.300 Meter führenden Ausgleich III einen leichten Sieg des Favoriten Wirbelwind (1,9:1).

Unter dem Italiener Tommaso Scardino beherrschte der von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf vorbereitete siebenjährige Wallach stets die Szenerie und hielt auch Dominique sowie Zaro stets auf Distanz.

Tommaso Scardino sicherte sich auch den anderen Ausgleich III über die Meile mit dem immer wieder zulegenden Exclusive Potion (13,9:1) für seinen Mannheimer Trainer Marco Klein vor Kareless und Wahaab.

Im einleitenden Dreijährigen-Rennen über 1.600 Meter entlockte Michal Abik dem von Roland Dzubasz aufgebotenen und noch für mehrere Auktionsrennen genannten Nickos (2,6:1) vor Vaerya und Vialina tollen Speed, womit der erste Treffer des Hoppegartener Gastes perfekt war.

Die vielen Anhänger des Galoppklub Leipzig landeten mit dem von Claudia Barsig in ein einfaches 1.600 Meter-Rennen geschickten Legacy (1,5:1) einen allseits erwarteten Treffer, der mit Marc Timpelan vor Hisahito und Summy Way nie in Gefahr war.

Erst im allerletzten Galoppsprung wurde der 1.300 Meter-Sprint entschieden, als Angelika Gloddes Litonya (5,6:1) mit Alexander Weis gerade noch den schon enteilten Rateel abfing, während der Favorit Casinomaster als Dritter nicht mehr folgen konnte.

So einfach wie in einer 1.300 Meter-Konkurrenz hatte es Isabell Kregers Queens Beauty (2,8:1) schon lange nicht mehr angetroffen, entsprechend locker war der Sieg der vierjährigen Stute mit Amateur-Championesse und Weltmeisterin Lilli-Marie Engels gegen Asaaleeb und Dutch Academy.

Immer wieder beschleunigen konnte Lilli-Marie Engels auch in einem 1.850 Meter-Ausgleich IV auf Khoraya (4,9:1), die ihr und Trainer Pavel Vovcenko vor Fiscoli und Alsterprinz Treffer Nummer zwei bescherte.

Mit einer Überraschung endete der Saisonauftakt in Leipzig, als Jessika Straßmeiers Red Flash (13,5:1) mit Till Straßmeier im Sattel knapp gegen Fritz und Quest Royal hinkam.



 

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