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Allofs-Galopper im Grand Prix de Vichy Sechster

Potemkin diesmal ohne Möglichkeiten

Vichy/Frankreich 17. Juli 2019

Eines der populärsten deutschen Rennpferde, der im Besitz von Klaus Allofs und der Stiftung Gestüt Fährhof stehende Potemkin, belegte am Mittwochabend im Grand Prix de Vichy, dem Highlight auf der gleichnamigen Rennbahn, den sechsten und vorletzten Platz.

Unter Derby-Siegjockey Eduardo Pedroza hatte der achtjährige Wallach aus dem Spexarder Stall von Andreas Wöhler in dieser mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Prüfung über 2.000 Meter zwar früh eine gute Position an dritter Stelle, doch auf der Zielgeraden kam der bei einer Quote von 7:1 notierte Gewinner des Großen Preises der Dortmunder Wirtschaft früh nicht weiter. Nach Platz vier im vergangenen Jahr gab es für Potemkin, dessen Miteigner Klaus Allofs gemeinsam mit seiner Ehefrau Ute vor Ort weilte, nichts zu bestellen.

Dank eines ausgefeilten Rittes von Christophe Soumillon gewann mit dem von Christophe Escuder engagierten Diamond Vendome das Pferd mit dem niedrigsten Rating. Start-Ziel dosierte der Star-Jockey das Tempo, beorderte den stark verbesserten vierjährigen Wallach auf der Zielgeraden ganz an die Außenseite und hatte zum Toto von 6,2:1 alles mehr als sicher im Griff. Interessant: Im Mai war Diamond Vendome in einem Listenrennen in Bordeaux hinter dem Deutschen Kabir Zweiter gewesen.

Der im Besitz von Dubai-Herrscher Scheich Mohammed stehende Favorit Soleil Marin kam vom Ende des Feldes noch auf Platz zwei, dahinter teilten sich Royal Julius und Talk Or Listen den dritten Rang in totem Rennen.

 

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