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Royal Fox und See The Rock glänzen in München

Imponierende Dreijährigen-Sieger

München 14. April 2013

„Wir haben unverändert eine gute Meinung von ihm“, hatte der Kölner Top-Trainer Peter Schiergen noch vor einigen Tagen über den Hengst Royal Fox gesagt. Der Dreijährige, im Besitz der Frankfurterin Margot Herbert, hatte bei seinen ersten beiden Starts noch jeweils eine Niederlage bezogen, doch offenbar nur sehr veranlagte Pferde vor sich dulden müssen. Am Sonntag bestätigte er seinen Ruf als Hoffnungsträger beim ersten Renntag der Saison in München-Riem.

„Wir haben unverändert eine gute Meinung von ihm“, hatte der Kölner Top-Trainer Peter Schiergen noch vor einigen Tagen über den Hengst Royal Fox gesagt. Der Dreijährige, im Besitz der Frankfurterin Margot Herbert, hatte bei seinen ersten beiden Starts noch jeweils eine Niederlage bezogen, doch offenbar nur sehr veranlagte Pferde vor sich dulden müssen. Am Sonntag bestätigte er seinen Ruf als Hoffnungsträger beim ersten Renntag der Saison in München-Riem.

Unter Amateur-Champion Dennis Schiergen marschierte der 18:10-Favorit in einem 10.000 Euro-Rennen über 1.600 Meter Start-Ziel völlig souverän davon. Als sein Reiter auf der Zielgeraden ernst machte, löste sich Royal Fox auf viele Längen von Leo el Toro und Lord of Leitrim, die beide bald gewinnen können. Nicht ausgeschlossen, dass Royal Fox bald Kurs auf das klassische Mehl-Mülhens-Rennen in Köln nimmt.

Das Team Dennis/Peter Schiergen legte mit dem 21:10-Favoriten Antano in einem 2.200 Meter-Rennen nach, wobei der Manduro-Sohn vorneweg regelrecht davonspazierte.

Ein Dreijähriger mit großer Zukunft scheint auch der Shirocco-Sohn See The Rock (19:10, Jozef Bojko) zu sein, denn in einer 2.200 Meter-Prüfung stiefelte der erstmals von Andreas Wöhler aufgebotene Hengst auf und davon. Da blieben den noch gut aufkommenden Khalid und Löwenthal nur die Plätze. Der Sieger See The Rock könnte durchaus ein Kandidat für das Derby werden.

Mit einer Überraschung begann das Münchener Rennjahr denn den neunjährigen Wallach Valdez (Claudia Pledl, 103:10) konnte man im Amateurreiten eigentlich kaum auf den Zettel nehmen. Da mit Dusty Cloud und Kick Hunter weitere Außenseiter auf den Plätzen landeten, zahlte die Dreierwette 23.469:10 Euro. Die von Werner Glanz vorbereitete Bint Susu (44:10, Tamara Hofer) sicherte sich den 1.400 Meter-Ausgleich III noch sehr überzeugend. Das Pendant über 2.000 Meter ging an den Start-Ziel wacker durchziehenden Pi surra (Maxim Pecheur), der Arizona Star und Twin Star fernhielt.

Hoppegarten-Eigner Gerhard Schöningh durfte ebenfalls jubeln, denn seine erstmals von Champion Roland Dzubasz aufgebotene Stute Bon Allumage (Cesare Tessarin, 35:10) gab in einem Deutschland-Debüt in einem Meilenrennen vor Donna Sophia und Pearl Royale eine überzeugende Vorstellung.

In einem Vier-Pferde-2.000 Meter-Rennen hatte Stall Salzburgs Impostor (41:10, Karoly Kerekes) mit großem Speed den längsten Atem gegen Lili Moon und High Heat. Der Gruppesieger Gereon ließ nach langer Führung völlig nach und wurde nur Letzter.

 

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