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Technokrat glänzt für Albrecht Woeste in Berlin

Triumph für den Galopper-Präsidenten

Berlin-Hoppegarten 21. April 2013

Galopper-Präsident Albrecht Woeste hat ein echtes Ass in seinen Reihen: Technokrat, fünfjähriger Hengst aus seinem Stall Grafenberg, scheint mit zunehmendem Alter immer besser zu werden. Denn als Fünfjähriger landete der Oratorio-Sohn am Sonntag im Preis von Dahlwitz (22.000 Euro, 2.000 m) vor 8.600 Zuschauern in Berlin-Hoppegarten den ersten Listentreffer seiner Karriere. Und der Stil des Erfolges machte Appetit auf mehr.

Galopper-Präsident Albrecht Woeste hat ein echtes Ass in seinen Reihen: Technokrat, fünfjähriger Hengst aus seinem Stall Grafenberg, scheint mit zunehmendem Alter immer besser zu werden. Denn als Fünfjähriger landete der Oratorio-Sohn am Sonntag im Preis von Dahlwitz (22.000 Euro, 2.000 m) vor 8.600 Zuschauern in Berlin-Hoppegarten den ersten Listentreffer seiner Karriere. Und der Stil des Erfolges machte Appetit auf mehr.

Denn von dritter Position aus hinter Shoshoni und Anakin Skywalker machte sich der 33:10-Mitfavorit unter dem Franzosen Johan Victoire in diesem Highlight des ersten Renntages 2013 auf der Parkbahn souverän von der Konkurrenz frei. Und das obwohl Ex-Derbysieger Waldpark auf der Zielgeraden in bestechender Haltung aufrückte, aber den Vorstoß von Technokrat nicht kontern konnte. Trainer Waldemar Hickst weilte vor Ort und kann nun in noch besseren Prüfungen mit dem Aufsteiger angreifen.

Waldpark verkaufte sich beim Comeback gut genug, wie auch sein Trainingsgefährte Andolini als Dritter zu gefallen wusste und die Favoriten-Dreierwette (196:10) komplettierte vor dem lange führenden Shoshoni. Der Vorausfavorit Salon Soldier war abgemeldet worden.

Im einleitenden 2.400 Meter-Rennen bezog die Röttgenerin Wilddrossel (16:10) eine überraschende Niederlage gegen die allerdings ebenfalls hochklassige Gröschel-Stute Leopardin (Wladimor Panov, 33:10).

Die Super-Stallform von Trainer Peter Schiergen erfasste auch die Debütantin Quilita (F. Minarik, 40:10). Denn die von einer Schwester von Quijano stammende Lomitas-Tochter setzte sich in einem 10.000er für den derby-Jahrgang über 1.800 Meter problemlos gegen Lumumba und die auf 17:10 heruntergewettete Antonella durch.

Im ersten Rennen mit Viererwette gab es durch Uwe Stechs Harathea (225:10, Pascal Jonathan Werning) eine große Überraschung vor All Gentleman, Jackobo und A Mighty Heart. Die Viererwette wurde nicht getroffen. Allein die Dreierwett-Quote belief sich schon auf 112.666:10 Euro.

Der aktuelle Derby-Favorit Nuntius (J. Bojko, 14:10) landete in einer 2.000 Meter-Prüfung einen ungefährdeten Start-Ziel-Erfolg. Allerdings mussten seine Anhänger kurz schwitzen, als der Außenseiter Destor, der unterwegs noch einen Schlenker machte und unreif wirkte, gefährlich in seiner Nähe auftauchte. Vor Blues Wave reichte es für den Schimmel zu Rang zwei. Nuntius dürfte mit dem Rennen im Leib bald reif für große Aufgaben sein.

Im zweiten Viererwett-Rennen gab Belango (St. Hellyn, 139:10) ein glänzendes Debüt für seinen neuen Betreuer Roland Dzubasz und hielt sich Attiko, I do sowie Turgenjew vom Leib. Die Viererwette war nicht leicht zu treffen und bezahlte 200.000:10 Euro. Ein Wetter kassierte also 10.000 Euro.

Mit einer Überraschung endete ein Altersgewichtsrennen in Zweibrücken, denn mit Christian Sprengels Road Tiger (125:10) war kaum zu rechnen, noch weniger mit der Zweitplatzierten Rihanna (578:10). Die Zweierwette zahlte sensationelle 9.223:10, die Dreierwette mit dem 18:10-Favoriten Pegasus Again 9.452:10 Euro.

Eine absolute Sensation schaffte Guido Speisers Awenda Rotaria (R. Danz) zur Siegquote von 927:10 in einem 1.800 Meter-Rennen.

 

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