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Millionengalopper und viele Asse in Baden-Baden

Zazou der Star in der Super-Meile?

Baden-Baden 7. Mai 2013

Über 1,1 Millionen Euro Gewinnsumme, sieben Siege bei 25 Starts – die Zahlen über die bisherige Rennkarriere von Zazou sind mehr als beeindruckend. Der Hengst im Besitz des Tschetschenen-Präsidenten Ramzan Kadyrov zählt seit Jahren zur Elite der deutschen Galopper. Vor wenigen Wochen hatte er in der Godolphin Mile am großen Dubai World Cup-Tag zwar keine Chance, aber am Himmelfahrts-Donnerstag gehört der Sechsjährige sicher zum engsten Favoritenkreis in der Badener Meile (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m, 7. von insgesamt neun Rennen um 16:50 Uhr) in Baden-Baden.

Über 1,1 Millionen Euro Gewinnsumme, sieben Siege bei 25 Starts – die Zahlen über die bisherige Rennkarriere von Zazou sind mehr als beeindruckend. Der Hengst im Besitz des Tschetschenen-Präsidenten Ramzan Kadyrov zählt seit Jahren zur Elite der deutschen Galopper. Vor wenigen Wochen hatte er in der Godolphin Mile am großen Dubai World Cup-Tag zwar keine Chance, aber am Himmelfahrts-Donnerstag gehört der Sechsjährige sicher zum engsten Favoritenkreis in der Badener Meile (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m, 7. von insgesamt neun Rennen um 16:50 Uhr) in Baden-Baden.

Unter Alexander Pietsch soll Zazou die Schlappe aus Meydan wettmachen, wo er natürlich auf ganz andere Gegner traf. Außerdem kam der Schützling von Waldemar Hickst lahm aus dem Rennen. Nun sollte er gegen zehn Konkurrenten viel besser laufen. Allerdings ist die Prüfung ausgezeichnet besetzt.

Man denke nur an Global Thrill (A. de Vries), der zuletzt in der Frühjahrs-Meile in Düsseldorf eine Reihe der heutigen Gegner schon hinter sich ließ. Wie Neatico (A. Starke), der noch enorm schnell wurde und nun zwei Kilo günstiger in der Partie steht. Oder Point Blank (St. Hofer), der beim folgenden Start als Führpferd für Pastorius im Prix Ganay fungierte. Sommerabend (G. Masure) und vor allem Amarillo (F. Minarik), der dort als Favorit gestartet war, konnten die Erwartungen nicht erfüllen, doch kann das nun schon ganz anders aussehen.

Und dann wäre da mit Indomito (E.Pedroza) ein neuer Konkurrent, der 2012 sogar in Ascot ausgezeichnet lief. Ein hochkarätig besetztes Rennen also, das dank einer 25.000 Euro-Garantieauszahlung in der Dreierwette auch für die Wetter ein Highlight ist.

Im Rahmenprogramm geht es bei den Dreijährigen gleich zweimal um jeweils 10.000 Euro an Preisgeldern. Im 1. Rennen um 13:30 Uhr über 1.400 Meter ist vor allem mit Xenophanes (A. Starke) zu rechnen, der zuletzt in Frankreich ausgezeichnet lief und vor dem ersten Karrieretreffer steht.

Im Pendant über 1.800 Meter (3. Rennen um 14:30 Uhr) sollten Commander Kirk (D. Porcu) und Destor (E. Pedroza) nach ihren starken Ehrenplätzen zuletzt viel Vertrauen finden. Aber auch der Debütant Amanto (A. de Vries) wird gleich viele Anhänger finden.

Das Wettrennen des Tages ist die 4. Prüfung um 15:05 Uhr (Ausgleich IV, 2.400 m) mit einer Garantie-Auszahlung von 30.000 Euro in der Viererwette. Im Riesen-Feld von 17 Pferden sind der in Krefeld nur knapp geschlagene Novillo (A. Starke) und La Padrona (F. Minarik), die in Köln enorm schnell wurde, mögliche Bankpferde.

Auch im abschließenden 9. Rennen um 18 Uhr (Ausgleich IV, 2.800 m) wird die Viererwette (15.000 Euro Garantie) angeboten. Hier ist die Schiergen-Stute Mombasa (M. Fehr) mit einer verlockenden Marke engagiert und neben dem aktuellen Ghlin-Sieger Mistoffelees (A. Starke) stark zu beachten.

 

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