Login
Trainerservice
Schliessen
Login

See The Rock und weitere Hoffnungen im Trial

Hannover sucht den Derbysieger

Hannover 16. Mai 2013

Hannover sucht den Derbysieger – das ist das Motto am Pfingstmontag auf der Neuen Bult. Denn mit dem Großen Preis der Hannoverschen Volksbank – Derby Trial (Listenrennen, 20.000 Euro, 2.200 m) steht eine wichtige Vorprüfung an, aus der mit Nicaron, Schiaparelli und Adlerflug schon dreimal der spätere Gewinner im Blauen Band hervorging. Diesmal kommen sechs Kandidaten an den Start des 7. Rennens um 17:05 Uhr.

Hannover sucht den Derbysieger – das ist das Motto am Pfingstmontag auf der Neuen Bult. Denn mit dem Großen Preis der Hannoverschen Volksbank – Derby Trial (Listenrennen, 20.000 Euro, 2.200 m) steht eine wichtige Vorprüfung an, aus der mit Nicaron, Schiaparelli und Adlerflug schon dreimal der spätere Gewinner im Blauen Band hervorging. Diesmal kommen sechs Kandidaten an den Start des 7. Rennens um 17:05 Uhr.

Einer der Favoriten dürfte der von Mario Hofer für Eckhard Sauren vorbereitete Noble Galileo (A. Best) werden, der ein ganz besonderer Blickfang im Frankfurter Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler war. Mit großem Endspurt schaffte es der Hengst dort noch auf den dritten Platz. Nun ist die Strecke 200 Meter länger. Das kann eigentlich nur von Vorteil sein. Zuletzt hatte Balu (K. Clijmans) gegen ihn schon ernsthaft keine Chance.

Besonders gefährlich wirken die bei ihren Saisondebüts in guter Manier erfolgreichen See The Rock (E. Pedroza), der in München acht Längen Vorsprung auf die Konkurrenz hatte, und Serienlohn (F. Minarik). „Für ihn ist es eine Standortbestimmung. Beim Sieg war er noch sehr unreif“, versichert Serienlohns Coach Peter Schiergen.
Nicolosio (J. Victoire) schrammte nun zweimal knapp an einem Erfolg vorbei. „Er geht als Siegloser in diese Prüfung, war zuletzt aber nur sehr knapp geschlagen“, meint sein Betreuer Waldemar Hickst.

Das große Fragezeichen im Rennen ist der Norweger Probably (J. Johansen), der 2012 in den allerbesten Zweijährigenrennen in England und Irland vorne mitmischte. Da ist er trotz Höchstgewichts ein harter Prüfstein für unsere Pferde.

Im umfangreichen Rahmenprogramm (insgesamt gibt es zehn Rennen) kommt der Derby-Jahrgang noch dreimal zum Einsatz – über 1.400 Meter (2. Rennen um 14:25 Uhr), über 2.200 Meter (Stuten, 4. Rennen um 15:30 Uhr) und über 1.750 Meter (Stuten, 8. Rennen um 17:35 Uhr, Stutenrennen).

Im 6. Rennen um 16:35 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m) wird die Viererwette mit 10.000 Euro Garantie-Auszahlung angeboten. Zwölf Kandidaten geben sich hier die Ehre. Die Dreijährige Kadoma (E. Pedroza) steigt ins Handicap ein und hat sicher alle Chancen.

 

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm