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Sprengels König lässt alle stehen

Schnell wie eine Concorde

Krefeld 26. Mai 2013

Am Sonntag stach im Großen Jubiläums-Preis der Sparkasse Krefeld – Sprint-Cup (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.300 m) in Krefeld die beste Klasse: Denn bei den meisten seiner Auftritte zuletzt hatte Wolfgang Fröhlichs Top-Sprinter König Concorde (20:10, Wladimir Panov) in sehr guter Gesellschaft überzeugt. Aam Sonntag war für den von Christian Sprengel in Hannover vorbereiteten achtjährigen Wallach nach der Abmeldung des Favoriten Smooth Operator der Weg wieder einmal frei.

Am Sonntag stach im Großen Jubiläums-Preis der Sparkasse Krefeld – Sprint-Cup (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.300 m) in Krefeld die beste Klasse: Denn bei den meisten seiner Auftritte zuletzt hatte Wolfgang Fröhlichs Top-Sprinter König Concorde (20:10, Wladimir Panov) in sehr guter Gesellschaft überzeugt. Aam Sonntag war für den von Christian Sprengel in Hannover vorbereiteten achtjährigen Wallach nach der Abmeldung des Favoriten Smooth Operator der Weg wieder einmal frei.

Mit großen Reserven spurtete der enorm gewettete Big Shuffle-Sohn noch an der sich toll verkaufenden Stute Namera und dem in dieser Klasse wacker dabeibleibenden Charles Darwin vorbei. Dabbitse, der lange in bester Haltung galoppiert war, musste zum Schluss wie Soprana abreißen lassen. Die Enttäuschung der Prüfung war der ehemalige Goldene Peitsche-Held Ferro Sensation, der nur auf dem letzten Rang im kleinen Sechserfeld einkam, ohne eine Chance besessen zu haben.

Nach seinen Starts in Gruppe- und Auktionsrennen kam der Treffer des von Sascha Smrczek trainierten Maurice (B. Ganbat, 22:10) in einer 1.400 Meter-Prüfung alles andere als unerwartet. Mit langgezogenem Speed schnappte sich der Big Shuffle-Sohn noch den leicht favorisierten König Arte und die länger führende Jezlay.

Einen glänzenden Einstand auf der Rennbahn gab die Schlenderhanerin Aspidistra (17:10, R. Piechulek) in einem 10.000er für den Derby-Jahrgang über 1.700 Meter. Denn mit gelungenem Endspurt bekam die Favoritin noch die Fährhoferin Patuca sicher in den Griff. Meringa folgte als Dritte schon deutlicher zurück.

In der Wettchance des Tages gab es einen wenig unerwarteten Treffer für Axel Kleinkorres‘ Impression (P. Krowicki, 40:10), da mit Mesa Verde und Noblement auf Rang zwei und vier (Dritter wurde Cool Eagle) Außenseiter einkamen, wurde die Viererwette nicht getroffen.

Die 16-köpfige Politiker-Besitzergemeinschaft des Stalles Amtsschimmel durfte sich nach der Hasslocher Meile, dem Top-Rennen auf der Bahn in Hassloch, freuen. Denn ihr Pancho Villas (H. Mouchova, 31:10-Favorit) gewann das bedeutendste Rennen der Saison auf diesem Kurs (Ausgleich III, 1.600 Meter) locker gegen Rosennähe und Kronerbe. Die beiden letzten Galopprennen wurden wegen des widrigen Wetters abgesagt.

 

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