Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Oleander-Sieger Fünfter im Ascot Gold Cup

Achtungserfolg für Altano

Köln 21. Juni 2013

Der Ascot Gold Cup, eines der bedeutendsten Extremdistanz-Rennen der Welt über 4.000 Meter, endete mit einem Achtungserfolg für die deutsche Zucht. Denn Dr. Ingrid Hornigs Altano, siebenjähriger aus dem Gestüt Hof Ittlingen stammender Wallach, belegte in dieser mit 350.000 Pfund dotierten Prestige-Gruppe I-Prüfung am Donnerstag in Royal Ascot einen ausgezeichneten fünften Platz.

Der Ascot Gold Cup, eines der bedeutendsten Extremdistanz-Rennen der Welt über 4.000 Meter, endete mit einem Achtungserfolg für die deutsche Zucht. Denn Dr. Ingrid Hornigs Altano, siebenjähriger aus dem Gestüt Hof Ittlingen stammender Wallach, belegte in dieser mit 350.000 Pfund dotierten Prestige-Gruppe I-Prüfung am Donnerstag in Royal Ascot einen ausgezeichneten fünften Platz.

Unter Andreas Wöhlers Stalljockey Eduardo Pedroza endete der als großer Außenseiter gestartete Deutsche von einem der letzten Plätze enorm stark und wäre wenig weiter sogar noch gefährlicher geworden. Offenbar hat der Sieger des Hoppegartener Oleander-Rennens eine echte Pferdelunge und Ausdauer wie kaum ein anderer.

Sein Trainingsgefährte Earl of Tinsdal (W. Buick, 25/1) führte bis weit in die Zielgerade, doch dann verließen ihn die Kräfte und er endete als Zwölfter im geschlagenen Feld. Sehr zur Freude der Zuschauer auf der königlichen Bahn triumphierte mit der Favoritin und Monsun-Tochter Estimate (R. Moore/Sir M. Stoute) in einem packenden Finish eine Stute von Queen Elizabeth gegen Simenon aus Irland und Top Trip aus Frankreich. Vor Altano (16/1) endete ansonsten nur noch Godolphins Colour Vision. Natürlich war die Queen nach ihrem Triumph „very amused“.

Keine ernsthafte Chance besaß der englische Derby-Siebte Chopin (J. Spencer/A. Wöhler) in den Tercentenary Stakes (Gruppe III, 75.000 Pfund, 2.000 m). Unterwegs immer an sechster Position kam der Gewinner des Dr. Busch-Memorials nicht entscheidend weiter und wurde Siebter. Allerdings musste er auch zwei Kilo mehr tragen als die Konkurrenz.

Ferdinand Leves Ideal (A. Starke) galoppierte unterwegs an dritter Position, doch auf der Zielgeraden wurde der Außenseiter schnell überlaufen und belegte den vorletzten Platz. Der Sieg ging an den von John Gosden für Khalid Abdullah trainierten Favoriten Remote (W. Buick), der mit viel Speed vor dem Aga Khan-Hengst Shikarpour und Van der Neer einkam.

Für einen weiteren emotionalen Moment hatte die Stute Riposte (T. Queally) mit ihrem lockeren Erfolg in den Ribblesdale Stakes (Gruppe II, 150.000 Pfund, 2.400 m) gesorgt). Denn Khalid Abdullahs Hoffnung ist die erste Siegerin, die Lady Cecil vorbereitet, nachdem ihr Ehemann, die Trainer-Legende Sir Henry Cecil vor einer Woche verstorben war.

 

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm