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Harte Konkurrenz für Smoke on the Water

„Rauchzeichen“ über Baden-Baden?

Baden-Baden 26. August 2013

Der Krefelder Trainer Mario Hofer ist ein großer Musikfan – die Nachkommen seiner Mutterstute Salzgitter haben eines gemeinsam: Sie werden allesamt nach bekannten Songs benannt. Und die meisten von ihnen wurden zu ausgezeichneten Rennpferden, die vor allem schon als Zweijährige auftrumpften. Aktuell gilt der im Besitz des Düsseldorfers Guido Schmitt stehende Areion-Sohn Smoke on the Water (heißt wie ein Lied von Deep Purple von 1972) als bester Vertreter des Jahrgangs 2011. Am Mittwoch muss er unter Höchstgewicht im Zukunfts-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.400 m, 8. Rennen um 18:25 Uhr) in Baden-Baden diese Einschätzung verteidigen.

Der Krefelder Trainer Mario Hofer ist ein großer Musikfan – die Nachkommen seiner Mutterstute Salzgitter haben eines gemeinsam: Sie werden allesamt nach bekannten Songs benannt. Und die meisten von ihnen wurden zu ausgezeichneten Rennpferden, die vor allem schon als Zweijährige auftrumpften. Aktuell gilt der im Besitz des Düsseldorfers Guido Schmitt stehende Areion-Sohn Smoke on the Water (heißt wie ein Lied von Deep Purple von 1972) als bester Vertreter des Jahrgangs 2011. Am Mittwoch muss er unter Höchstgewicht im Zukunfts-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.400 m, 8. Rennen um 18:25 Uhr) in Baden-Baden diese Einschätzung verteidigen.

Nach dem Treffer in einem Kölner Listenrennen sowie im dortigen Auktionsrennen muss sich die Konkurrenz im achtköpfigen Feld natürlich an ihm messen. Aber auch andere Zweijährige haben bereits mehr als überzeugt. Wie Abendwind (A. Pietsch), im Besitz von Gisela Remmert, der Gattin des früheren Top-Trainers Harro Remmert. Der Sohn des früher in Baden-Baden sehr erfolgreichen Wiesenpfad machte bei seinem Sieg in Düsseldorf einigen Eindruck.

Das gilt vielleicht noch mehr für den Ammerländer High Duty (A. Starke), den Peter Schiergen aufbietet, Der Oratorio-Sohn ging beim Acht-Längen-Treffer auf dem Grafenberg regelrecht spazieren. Auch der Schlenderhaner Kerosin (A. de Vries) und Stall Salzburgs Magic Artist (L. Hammer-Hansen) trumpften bereits richtig auf. Und der Lokalmatador Victory Tiger (C. Demuro) landete zwei Treffer in Frankreich, während Indikova (E. Pedroza) nach ihrem Hoppegartener Sieg in Frankreich nicht den besten Rennverlauf erwischte. Interessant ist sicherlich auch der Franzose Imperiator (O. Peslier), der zuletzt mit vier Längen Vorsprung in Clairefontaine erfolgreich war. 20.000 Euro sind hier in der Super-Dreierwette als Auszahlung garantiert.

Auch das Rahmenprogramm des dritten Meetingstages kann sich sehen lassen (insgesamt gibt es elf Rennen inklusive eines Ponyrennens und einer Prüfung für Arabische Vollblüter zu Beginn). Im Coolmore Stud Baden-Baden Cup (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.400 m, 9. Rennen um 18:55 Uhr) geben sich dreijährige und ältere Sprint-Stuten die Ehre. Von den arrivierten Kandidatinnen überraschte Alpha (W. Panov) schon in besserer Klasse. Auch Baiadera (A. de Vries) und Best in Show (A. Starke) besitzen genug Können. Aber die drei Französinnen Carnoustie (R.-C. Montenegro), Elenya (D. Porcu) und die zuletzt in München zu spät eingesetzte Sansiwa (F. Veron) haben ebenfalls Siegchancen.

Von den Dreijährigen gilt Zazera (O. Peslier) als absolute Baden-Spezialistin, denn sie gewann hier 2012 den Jugend-Preis und das Kronimus-Rennen, war aber in der laufenden Saison noch gar nicht am Start. Guinnevre (E. Pedroza) setzte sich gerade in einer harmlosen Prüfung in München durch. Ratana (A. Helfenbein) gab in einem Hamburger Auktionsrennen eine gute Figur ab.

Im Tattersalls Winterkönigin Trial (4. Rennen um 16:10 Uhr, 1.500 m) proben zweijährige Stuten für das Top-Event hier im Oktober. Turmalina (F. Minarik) unterlag in Düsseldorf nur knapp gegen den im Zukunfts-Rennen engagierten Abendwind, doch trifft sie auf eine Reihe von versprechend gezogenen Neueinsteigerinnen.

Natürlich gibt es auch wieder eine Wettchance des Tages mit einer Garantie-Ausschüttung von 20.000 Euro in der Viererwette des 6. Rennens um 17:20 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m). Kaya Belle (N. Richter) lief in Bad Harzburg ausgezeichnet und bietet sich als Bankpferd an.

10.000 Euro sind im 11. und letzten Rennen um 19:55 Uhr (Ausgleich IV, 1.600 m) in der Viererwette zu gewinnen. Hier bietet sich der Bahnspezialist Fort de Vaux (T. Bitala) an.

Eingeleitet wird das Programm von einem Ponyrennen und einer Prüfung für Arabische Vollblüter, so dass es insgesamt eine Mammutkarte von elf Rennen geben wird. Die Fußball-Spieler des Zweitliga-Aufsteigers Karlsruher SC werden sich die Ehre geben und für einen großen Besucheransturm sorgen. Die Rennen (6 bis 11 werden bei PMU übertragen) erstrecken sich bis 19:55 Uhr in den Abend.

 

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