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Riesenquote auf den Einlauf Coyaique/Ländler

Überraschung im Amateur-Preis

Mannheim 22. September 2013

Was für ein sensationeller Einlauf im Deutschen Amateur-Preis, dem Traditions-Jagdrennen am Sonntag in Mannheim: Denn dreimal hintereinander war der siebenjährige Wallach Coyaique (140:10, H. Dunne) aus dem belgischen Stall von Theo Vlaminck nicht über den Kurs gekommen, doch ausgerechnet in dieser Prüfung schaffte er mit dem sicheren Erfolg gegen Ländler die Sensation. Die Zweierwette zahlte stattliche 3.127:10 Euro.

Was für ein sensationeller Einlauf im Deutschen Amateur-Preis, dem Traditions-Jagdrennen am Sonntag in Mannheim: Denn dreimal hintereinander war der siebenjährige Wallach Coyaique (140:10, H. Dunne) aus dem belgischen Stall von Theo Vlaminck nicht über den Kurs gekommen, doch ausgerechnet in dieser Prüfung schaffte er mit dem sicheren Erfolg gegen Ländler die Sensation. Die Zweierwette zahlte stattliche 3.127:10 Euro.

Die Favoritin Mariquita kam etwas spät auf Touren und wurde Dritte, während Alanco früh ausgespielt hatte.

Eigentlich schien der sechste Saisontreffer des von Horst Rudolph trainierten Pumpgun am Sonntag nur eine Formsache zu sein. Denn im 1.400 Meter-Ausgleich III nahmen es nach drei Ausfällen nur noch fünf Konkurrenten mit ihm auf.

Aber der heiße Favorit musste sich von der Spitze aus der dreijährigen Stute Elaysa (71:10) geschlagen geben, die enorm aufdrehte. Der jüngere der beiden bereits aktiven Schiergen-Brüder Vincenz bewies auf der von Hans Walter Hiller trainierten Lady einmal mehr viel Übersicht. Donna Sophia erreichte Rang drei.

Es kommt nicht oft vor, dass Top-Trainer Peter Schiergen ein Pferd in Mannheim aufbietet. Doch die Fährhoferin Cassaia (15:10, Dennis Schiergens zweiter Tagestreffer) hatte in einer Maidenprüfung für Dreijährige keinerlei Mühe gegen Bin Manduro und Jumping Jack.

Einen Spaziergang der besseren Art legte der Seriensieger Beacon Hill (14:10, D. Schiergen) im einleitenden 1.400 Meter-Rennen hin.

Im ersten Lauf der Fegentri-WM landete Serko (B. Weber) aus dem Klapschus-Quartier einen Überraschungstreffer, als er als 159:10-Chance noch an Panesidora und Bobby Dazzler vorbeikam. Die Dreierwette bezahlte 32.644:10 Euro.

 

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