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Preis der Deutschen Einheit und Schecken-Start

Das Super-Saisonfinale in der Hauptstadt

Berlin-Hoppegarten 1. Oktober 2013

An den 3. Oktober 2012 werden sich viele Turffans noch erinnern. Damals gewann auf der Bahn in Berlin-Hoppegarten kein Geringerer als Derbysieger Pastorius eines der bedeutendsten Rennen der Saison in der Hauptstadt. Und auch am Donnerstag bestreitet ein erlesenes Feld von zehn Kandidaten den Westminster 23. Preis der Deutschen Einheit, eine mit stattlichen 85.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über 2.000 Meter (7. Rennen um 17:15 Uhr) beim großen Saisonfinale.

An den 3. Oktober 2012 werden sich viele Turffans noch erinnern. Damals gewann auf der Bahn in Berlin-Hoppegarten kein Geringerer als Derbysieger Pastorius eines der bedeutendsten Rennen der Saison in der Hauptstadt. Und auch am Donnerstag bestreitet ein erlesenes Feld von zehn Kandidaten den Westminster 23. Preis der Deutschen Einheit, eine mit stattlichen 85.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über 2.000 Meter (7. Rennen um 17:15 Uhr) beim großen Saisonfinale.
Neatico (A. Starke) ist bereits Gruppe I-Sieger, enttäuschte unter hohem Gewicht jedoch zuletzt in Baden-Baden. Damals imponierte der Außenseiter Polish Vulcano (W. Panov), der aktuelle Crack von Kaffeekönig Albert Darboven.

Gewinnen können aber auch Limario (A. Pietsch) und Dubday (A. Helfenbein), der laut Trainer Andreas Trybuhl „sehr gut auf dem Posten ist“. Beide Pferde machten eine Gruppe-Prüfung in Hannover unter sich aus. Dritter wurde damals der Ammerländer Bermuda Reef (D. Schiergen), alle blieben vor dem späteren Preis von Europa-Sieger Vif Monsieur, was schon eine gute Empfehlung ist.

Der stark gesteigerte Belango (E. Pedroza), der aber in Longchamp keine Möglichkeiten hatte, der Vorjahresdritte Ostinato (K. Kerekes), die hier im Diana-Trial erfolgreiche Ars nova (F. Tylicki) und die zweifache Listensiegerin Vanishing Cupid (F. Veron) aus dem Riesen-Formstall von Henri-Alex Pantall in Frankreich sind weitere gefährliche Kandidaten. Destor (J. Bojko) muss eine Pause kompensieren.

Eine besondere Attraktion im Rahmenprogramm der Karte von acht Prüfungen ist der Start des „schnellsten Schecken der Welt“ Silvery Moon (A. Best) im Rennen für Zweijährige (2. Rennen um 14:30 Uhr). Er hielt sich auch in Baden-Baden mehr als solide und wird sehr viele Sympathien genießen.

Um 20.000 Euro geht es im Ausgleich II über 2.200 Meter (5. Rennen um 16:05 Uhr). Man darf gespannt sein, ob Stall Salzburgs Neuerwerbung Iman (F. Tylicki) den Sprung in diese Kategorie auf Anhieb schafft.

Gleich zweimal wird innerhalb der Acht-Rennen-Karte die Viererwette mit jeweils 10.000 Euro Garantie-Auszahlung ausgespielt. Im 3. Rennen um 15:05 Uhr (Ausgleich III, 1.200 m der Geraden Bahn) ist der Dreijährige Kool And The Gang (J. Bojko) aus günstiger Startbox nur eine von vielen Möglichkeiten. Im 6. Rennen um 16:40 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m) könnten die Lokalmatadoren Flamingo Summer (D. Schiergen) und Lemorton (A. Pietsch) erste Wahl sein.

 

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