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Mit Sam beste Chancen beim Mülheim-Finale

Schiergen junior Vincenz wieder vorne?

Mülheim/Ruhr 9. Oktober 2013

Nur drei Renntage gab es in dieser Saison in Mülheim, der finale steht an diesem Samstag an. Und das Programm mit insgesamt sieben Prüfungen hat für jeden Geschmack etwas zu bieten, auch die Starterfelder können sich sehen lassen. Nur in der Zweijährigen-Prüfung (2. Rennen um 14:30 Uhr) ist das Feld mit sieben Kandidaten etwas übersichtlicher. Vielleicht kann die wie ein sehr schnelles Pferd gezogene Auenquellerin Turfmaid (St. Hellyn) für einen Heimsieg sorgen. Jens Hirschberger betreut die Tochter des Top-Sprinters Call me Big vor Ort, die nun ihren Einstand gibt.

Nur drei Renntage gab es in dieser Saison in Mülheim, der finale steht an diesem Samstag an. Und das Programm mit insgesamt sieben Prüfungen hat für jeden Geschmack etwas zu bieten, auch die Starterfelder können sich sehen lassen. Nur in der Zweijährigen-Prüfung (2. Rennen um 14:30 Uhr) ist das Feld mit sieben Kandidaten etwas übersichtlicher. Vielleicht kann die wie ein sehr schnelles Pferd gezogene Auenquellerin Turfmaid (St. Hellyn) für einen Heimsieg sorgen. Jens Hirschberger betreut die Tochter des Top-Sprinters Call me Big vor Ort, die nun ihren Einstand gibt.
Kiss me Kate (D. Porcu) müsste eigentlich deutlich mehr können als sie bisher zeigte, aber auch die zweite Schiergen-Hoffnung Jule (D. Schiergen) sollte man gleich beim ersten Auftritt beachten. Und Nelke (A. Helfenbein) aus dem Gestüt Röttgen vertritt den in großartiger Form agierenden Stall von Markus Klug, der noch am Sonntag in Düsseldorf die beiden Erstplatzierten bei den Zweijährigen stellte. Und die amerikanische gezogene Russian Maria Star (A. Pietsch) aus dem Quartier von Waldemar Hickst könnte gleichermaßen ein Faktor sein.
Ratana (St. Hellyn) steht bei den Dreijährigen (4. Rennen um 15:30 Uhr) über 1.400 Meter unmittelbar vor einem Treffer. Sie kommt aus teilweise wesentlich besseren Aufgaben, war zuletzt Fünfte im Hoppegartener Auktionsrennen. „Ich hoffe, dass es diesmal mit einem Sieg klappt“, sagt ihr Trainer Andreas Löwe.

Ein starkes Feld von 15 Kandidaten steuert den 2.000 Meter-Ausgleich III (6. Rennen um 16:30 Uhr) an. Der von Peter Schiergen trainierte Sam (Vincenz Schiergen) imponierte bei seinem Hannoveraner Erfolg und ist mit dem immer mehr auf sich aufmerksam machenden Sohn des Coaches im Sattel sicher auch hier vorne möglich. Twain (J. Oppermann) und Ostpol (St. Hellyn) sowie der allerdings aus etwas ungünstiger Startbox auf die Reise gehende Sharano (A. Pietsch) bieten sich als Gegner an. In dieser extrem offenen Prüfung wird auch die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro ausgespielt.

 

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