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Auch Rückkehrer Pedroza gewinnt in Bremen

Tasci siegt immer weiter

Bremen 29. April 2014

Respekt! Die sensationelle Serie von Stall BVBs Tasci ging auch am PMU-Dienstag in Bremen weiter. Der Wallach landete im 1.400 Meter-Ausgleich III den fünften Sieg hintereinander und den bereits sechsten Treffer in dieser Saison! Vom letzten Platz mogelte sich der von Ralph Schaaf so großartig gesteigerte Fünfjährige als 26:10-Favorit regelrecht durch das Feld und verabschiedete sich völlig überlegen von Jupiter und Dark Fighter. „Da werden noch weitere Siege folgen“, orakelte Rennkommentator Sven Wissel, womit er Recht haben könnte.

Respekt! Die sensationelle Serie von Stall BVBs Tasci ging auch am PMU-Dienstag in Bremen weiter. Der Wallach landete im 1.400 Meter-Ausgleich III den fünften Sieg hintereinander und den bereits sechsten Treffer in dieser Saison! Vom letzten Platz mogelte sich der von Ralph Schaaf so großartig gesteigerte Fünfjährige als 26:10-Favorit regelrecht durch das Feld und verabschiedete sich völlig überlegen von Jupiter und Dark Fighter. „Da werden noch weitere Siege folgen“, orakelte Rennkommentator Sven Wissel, womit er Recht haben könnte.

Zwei Monate weilte er in Japan und stieg im Land der aufgehenden Sonne in den Sattel. „Ich habe vier Rennen in Japan gewonnen, damit bin ich ganz zufrieden. Es war für mich sehr schön, dort eine andere Seite des Rennsports erleben zu dürfen“, berichtete Erfolgsjockey Eduardo Pedroza am Dienstag beim PMU-Renntag in Bremen.

Gerade zuvor hatte der mehrfache Champion sein erstes Rennen nach der Rückkehr gewonnen – mit dem Start-Ziel bestens durchziehenden Presence (61:10) aus dem Hoppegartener Stall von Harald Franke siegte er in einem 1.20o Meter-Handicap. Sicherlich wirkte sich die Finishkraft Pedrozas nachhaltig aus, um Charlize und Sol Y Vida in Schach zu halten. Und im abschließenden 2400 Meter-Ausgleich IV legte der Panamese noch einen weiteren Treffer nach, als er Sharingan (92:10) für den kürzlich verstorbenen Trainer Hans Walter Hiller zu einem sicheren Punkt führte.

Nur zwei Tage nach seinem Coup mit Lucky Lion im Dr. Busch-Memorial in Krefeld landete der Kölner Jockey Alexander Weis auch in der Vahr einen Punktgewinn. Auch er führte den von Andreas Löwe trainierten Onkel Lips (49:10) zu einem Start-Ziel-Treffer gegen It’s Tiger und The One and Only.

In der Wettchance des Tages (Ausgleich IV, 1.600 m) schaffte der fünffache Vorjahressieger Breido (41:10, F. Minarik) aus dem Quartier von Pavel Vovcenko trotz eines ungünstigen Rennverlaufs knapp seinen ersten Erfolg in dieser Saison, als er den heranfliegenden Gregorius, Dark Fellow und Dorietta in Schach hielt. Die Viererwette bezahlte 73.632:10 Euro.

Sehr überraschend endete ein 2.100 Meter-Ausgleich IV, denn die von Rudi Storp aufgebotene Princess Dumont (135:10, A. de Vries) bezwang ohne Probleme den 746:10-Außenseiter Dorick. Kurios: Zweier- und Dreierwette wurden nicht getroffen!

Nach dem guten Hoppegartener Debüt hatte Peter Gollmanns Fair Trade (33:10, W. Panov) für Trainer Hans-Jürgen Gröschel in der 2.200 Meter-Prüfung für Dreijährige früh die Weichen auf Sieg gestellt. Der favorisierte Cazador und die lange führende Mrs Pat mussten sich mit den Platzgeldern begnügen.

In glänzender Verfassung hat der Neu-Großenknetener Trainer Toni Potters weiterhin seine Schützlinge. Denn die von ihm entsandte Stute Orsella (43:10, zweiter Tagessieg für Steffi Hofer) sicherte er sich den Ausgleich III über 2.200 Meter problemlos vor Grain of Sand und Coeur Link.

 

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