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Leipzig: Fujiyama Danon Super-Serie hält

Artwork Genies Guineas-Test glückt

Düsseldorf 1. Mai 2014

Ein Stein dürfte Trainer Jean-Pierre Carvalho nach dem Henkel Stutenpreis am Donnerstag in Düsseldorf vom Herzen gefallen sein. In diesem wichtigen Vorbereitungsrennen für die German 1.000 Guineas am 25. Mai an selber Stätte hatte er die 25:10-Favoritin Artwork Genie (A. de Vries) aufgeboten, die als Zweijährige bereits in seinem damaligen Quartier in Chantilly stand, Dritte in einer Gruppe III-Prüfung in Frankreich war und den Wechsel ins Gestüt Schlenderhan mitgemacht hat.

Ein Stein dürfte Trainer Jean-Pierre Carvalho nach dem Henkel Stutenpreis am Donnerstag in Düsseldorf vom Herzen gefallen sein. In diesem wichtigen Vorbereitungsrennen für die German 1.000 Guineas am 25. Mai an selber Stätte hatte er die 25:10-Favoritin Artwork Genie (A. de Vries) aufgeboten, die als Zweijährige bereits in seinem damaligen Quartier in Chantilly stand, Dritte in einer Gruppe III-Prüfung in Frankreich war und den Wechsel ins Gestüt Schlenderhan mitgemacht hat.

Und für ihren Besitzer Ballygallon Stud aus Irland gewann Artwork Genie nun nach einem alles andere als idealen Rennverlauf diese 25.000 Euro-Listen-Prüfung über 1.600 Meter. Doch bis es soweit war, mussten die Anhänger der Stute enorm schwitzen. Denn von letzter Stelle aus hatte die Lady innen lange keinerlei freie Bahn. Erst auf den letzten 200 Metern ging die Lücke auf, und diese nutzte die Excellent Art-Tochter konsequent und kam noch hauchdünn gegen Ninas Terz, Indian Rainbow und Karpina hin, die allesamt dichtauf waren und alle im Klassiker wieder aufeinandertreffen könnten.

Im einleitenden Stutenrennen für Dreijährige landete die Touch Down-Tochter Compact Street (46:10, B. Ganbat) sehr sicher einen alles andere als unerwarteten Treffer vor der noch stark aufkommenden Sunstream und der Favoritin Arleona.

Kaum schon am Ende seiner Möglichkeiten angelangt scheint der Ittlinger Letro (24:10, F. Minarik), der im Ausgleich II trotz ersichtlicher Unreife gegen Initiator und Magaluf auch bei seinem zweiten Rennbahnauftritt zum Zuge kam. Da dürfte noch so manches möglich sein für den von Waldemar Hickst trainierten Vierjährigen.

Einen Einlauf der Pferde von Peter Schiergen gab es in einer 2.200 Meter-Prüfung, wobei erstaunlicherweise Stall Hornoldendorfs Firestorm (F. Minarik, 89:10) seinen Vorstoß gegen den zu spät heranstürmenden heißen Favoriten Giant’s Cauldron knapp durchstand. Der Dylan Thomas-Sohn besitzt u.a. noch eine Nennung für das Blaue Band. World’s Dream folgte als Dritter schon deutlicher zurück. Unter Wert war Captain Dino geschlagen, der aus bester Lage den Rhythmus verlor und dabei alle Chancen ließ. Die Viererwette brachte 51.902:10 Euro.

Ausgezeichnet besucht war auch der Top-Termin in Leipzig, der leider im zweiten Teil der Veranstaltung unter heftigem Regen litt. Davon ließ sich jedoch Rudi Storps mächtig gesteigerter Fujiyama Danon (39:10, R. Piechulek) nicht abhalten, der Start-Ziel einen knappen Vorteil gegen den unverwüstlichen Kronerbe und Salzenforst verteidigte. Dieselbe Zweierwette hatte es bereits vor einigen Wochen in Köln gegeben. Der Fünfjährige landete seinen dritten Saisontreffer, ist in 2014 noch ungeschlagen.

 

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