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Drei Fegentri-Rennen in Mannheim

Internatiolität ist Trumpf

Mannheim 25. September 2014

Äußerst international geht es beim BMW-Renntag am kommenden Sonntag ab 13 Uhr auf der Waldrennbahn in Mannheim-Seckenheim zu. Drei der insgesamt acht vom Badischen Rennverein ausgeschriebenen Prüfungen werden im Rahmen der Weltmeisterschaft der Amateure ausgetragen. Der dahinter stehende Verband nennt sich Fegentri (International Federation of Gentlemen & Lady Riders), der Reiterinnen und Reiter aus 12 Nationen nach Mannheim eingeladen hat.

Äußerst international geht es beim BMW-Renntag am kommenden Sonntag ab 13 Uhr auf der Waldrennbahn in Mannheim-Seckenheim zu. Drei der insgesamt acht vom Badischen Rennverein ausgeschriebenen Prüfungen werden im Rahmen der Weltmeisterschaft der Amateure ausgetragen. Der dahinter stehende Verband nennt sich Fegentri (International Federation of Gentlemen & Lady Riders), der Reiterinnen und Reiter aus 12 Nationen nach Mannheim eingeladen hat.

Die weiteste Anreise absolviert Hammod Al Husaini, der aus dem Oman stammt. Er wird sogar im Rahmenprogramm antreten und nicht nur in den Prüfungen für die Amateure. Eine davon wird mit dem Preis der Inter Versicherungsgruppe auf der Jagdbahn ausgetragen. Die besten Referenzen unter den Vierbeinern bringt die neunjährige Indian Sun aus dem Bremer Stall von Pavel Vovcenko mit. Die Stute hat alleine in diesem Jahr bereits vier Jagdrennen gewonnen, darunter mit der Anfang Mai in Mannheim gelaufenen Badenia sogar Deutschlands am höchsten dotiertes Hindernisrennen.

Auf der Flachbahn werden zwei WM-Läufe ausgetragen. Eines bleibt mit dem Preis vom Zentrum Gebrauchte Automobile der BMW Niederlassung Mannheim den Damen reserviert. Hier treten acht Amazonen mit ihren Pferden an. Bei den Herren kam im Preis von Longines bei Juwelier Wenthe ein Siebenerfeld zusammen.

Das sportliche Hauptereignis ist der Preis der BMW Niederlassung Mannheim mit sieben Kandidaten. Darunter befindet sich mit Tasmeem auch ein niederländisches Pferd, das von der Schweizer Amateurchampionesse Yvonne Rebecca Donze geritten wird. Allerdings tritt der Wallach lediglich als Außenseiter an. Die Favoritenrolle kommt auf Beacon Hill aus dem Zweibrücker Stall von Christian Peterschmitt zu. Der von Nachwuchsreiter Vinzenz Schiergen zu steuernde Wallach hat in diesem Jahr schon vier Rennen gewonnen und mischte bei fast allen Starts im Endkampf mit.

Im Rahmenprogramm sattelt der Mannheimer Trainer Horst Rudolph insgesamt fünf Pferde. Die besten Chancen besitzt der Lokalchampion mit Ahammera und Petit Filou. Viel Beachtung wird das für Abwechslung sorgende und von Dr. Dirk Friedrich organisierte Trakehnerrennen mit acht Startern finden. Als Zweitplatzierte aus dem Vorjahr verdient die von Nadine Keßler zu reitende Virginian Snow große Beachtung.

 

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